![]() EU-Kommissar Antonio Tajani (Mitte) und Herbert Reul, Mitglied des Europäischen Parlaments (rechts), diskutierten im BayKomm mit Bayer-Vorstand Dr. Wolfgang Plischke über Forschungs- und Nachhaltigkeitsthemen. | Der Austausch zu Fragen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit stand im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs von Antonio Tajani, dem neuen EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie, bei der Bayer AG in Leverkusen. Gemeinsam mit Herbert Reul, dem Vorsitzenden des EU-Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie, wurde er von Dr. Wolfgang Plischke, Mitglied des Vorstands der Bayer AG und zuständig für Innovation, Technologie und Umwelt, im Kommunikationszentrum BayKomm begrüßt. Nach dem Rundgang durch die Themenräume zeigte sich Tajani beeindruckt: „Bayer macht in der Unternehmens-Philosophie und in den Produkten ein starkes Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit deutlich.“ Bayer-Vorstand Plischke hatte, zusammen mit Jörg Krell, Leiter des Corporate Office, und Dr. Wolfgang Große Entrup, Leiter des Konzernbereichs Umwelt und Nachhaltigkeit, auf die Beiträge der Industrie bei den weltweiten Herausforderungen verwiesen: „Wir unterstützen die EU-Kommission mit unserem Know-how und fördern eine Ressourcen schonende und die Umwelt entlastende Wirtschaft.“ Bayer sei einer der Wegbereiter bei den Aufgaben, die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und die Gesundheit der immer älter werdenden Gesellschaft zu sichern oder dem Klimawandel zu begegnen. Intensiv diskutierten Gäste und Gastgeber das in diesen Tagen veröffentlichte EU-Strategiepapier „Europa 2020“ und das dort aufgezeigte Bekenntnis einer auf Forschung, Innovation und Wachstum ausgelegten Industriepolitik. Zum Thema Wettbewerbsfähigkeit wurden Gedanken zu Schutz- und Patentrechten oder zur Förderung von Innovationen – etwa bei Arzneimitteln oder Nanomaterialien – ausgetauscht. |
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