Das menschliche Wirken beschleunigt das weltweite Aussterben wild lebender Tiere und Pflanzen je nach Organismengruppe um das 100- bis 1000-fache. Das geht aus einer groß angelegten Studie der "Alliance for ero Extinction" (AZE) hervor. Ob China-Alligator, Vulkankaninchen oder Ragenwachtel: Wenn nicht schnell gehandelt wird, sind diese und viele Arten bald von unserem Planeten verschwunden.
Wie aber steht es um die Natur in Deutschland, wie viel Leben enthält das Grün vor der eigenen Haustür? Zum 10. Mal initiierte die Zeitschrift GEO in Kooperation mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) einen "Tag der Artenvielfalt", der sich mit diesen Fragen beschäftigt.
Auch CURRENTA Umwelt beteiligte sich wieder am diesjährigen "Tag der Artenvielfalt" und nahm am Dienstag, 20. Mai 2008, ein begrenztes Areal der Sonderabfalldeponie des CHEMPARK Leverkusen in Bürrig genauer "unter die Lupe". "Wir möchten zeigen, dass sich fachgerecht behandelte Sonderabfälle und eine intakte Umwelt nicht widersprechen", so Dr. Ulrich Bornewasser von CURRENTA Umwelt.
Zu diesem Projekt waren auch Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 des Leverkusener Lise-Meitner-Gymnasiums eingeladen, die das Gelände an der Nordseite der Sonderabfalldeponie und an den vorgelagerten Wupperauen untersuchten. Die CURRENTA-Umweltexperten sowie Erich Schulz vom Naturschutzbund Deutschland unterstützten die Schüler vor Ort und standen ihnen bei der erforderlichen Ausrüstung und der Artenuntersuchung mit Rat und Tat und zur Seite.
Einmal im Jahr lädt GEO zu dieser Expedition in die heimische Natur ein.
Idee der Aktion ist es, innerhalb eines Tages in einem begrenzten Gebiet eine Maximalzahl von Tieren und Pflanzen zu identifizieren und damit zu zeigen, dass es eine Vielfalt von Arten direkt vor der eigenen Haustür gibt. Dabei ist nicht nur Expertenwissen gefragt: Alle Interessierten sämtlicher Altersklassen sind aufgerufen, bei den Aktivitäten rund um den "Tag der Artenvielfalt" mitzumachen.
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