Leverkusen: Schwerpunktaktion für mehr Sicherheit auf dem Schulweg

28.01.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Um die Sicherheit der Kinder auf ihrem Schulweg zu erhöhen, startet die Stadt Leverkusen am Montag, den 2. Februar 2026, eine Schwerpunktaktionswoche in Zusammenarbeit mit der Polizei. Diese Aktion, die bis zum 6. Februar dauert, reagiert auf die Bedenken der Eltern und umfasst verstärkte Kontrollen im Umfeld von Schulen. Der Fokus liegt auf dem ruhenden und fließenden Verkehr sowie Geschwindigkeitskontrollen. Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung, betont die Notwendigkeit dieser Maßnahmen, um Gefährdungen durch Fehlverhalten im Straßenverkehr zu reduzieren. Die Stadt appelliert an alle Verkehrsteilnehmenden, rücksichtsvoll zu handeln und die Verkehrsregeln zu beachten.

Um die Sicherheit der Kinder auf ihrem täglichen Schulweg zu gewährleisten, reagiert der Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr der Stadt Leverkusen auf die wiederholt geäußerten Bedenken von Eltern. Ab Montag, den 2. Februar 2026, wird eine Schwerpunktaktionswoche in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt, um die Verkehrssituationen im Umfeld Leverkusener Schulen verstärkt zu überwachen.

Eltern äußern regelmäßig den Wunsch nach konsequenteren Kontrollen vor den Bildungseinrichtungen. Diesem Anliegen kommt die Stadt nun mit einer gebündelten Aktion nach, die bis einschließlich Freitag, den 6. Februar 2026, andauern wird.

Fokus auf den Verkehr rund um Schulen


Im Rahmen dieser Schwerpunktaktion wird die Verkehrsüberwachung, unterstützt vom Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei, die Situation an verschiedenen Schulen im Stadtgebiet genauestens unter die Lupe nehmen. Die Kontrollen erstrecken sich dabei auf mehrere Bereiche des Verkehrs:

  • Ruhender Verkehr: Hier wird ein besonderes Augenmerk auf Verstöße wie unzulässiges Gehwegparken, das Parken in Einmündungs- und Kreuzungsbereichen sowie das Missachten von gesetzlichen oder ausgeschilderten Haltverboten gelegt.
  • Fließender Verkehr: Die Polizei wird den fließenden Verkehr überwachen.
  • Geschwindigkeitskontrollen: Zusätzlich werden im Umfeld der Schulen gezielte Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, um die Einhaltung der Tempolimits sicherzustellen.

    Gefährdungen entgegenwirken


    Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr, unterstreicht die Notwendigkeit der Aktion: „Durch das Fehlverhalten einzelner Verkehrsteilnehmender entstehen Behinderungen und Gefährdungen an den Schulwegen. Diesem Fehlverhalten wollen wir nun erneut durch eine gebündelte Aktion entgegenwirken.“ Er betont weiter: „Zeitknappheit oder auch Bequemlichkeiten dürfen nicht als Ausrede für riskantes Fahrverhalten im unmittelbaren Nahbereich der Schulen herhalten.“

    Appell an alle Verkehrsteilnehmenden und langfristige Perspektive


    Die Stadt Leverkusen richtet einen eindringlichen Appell an alle Verkehrsteilnehmenden, sich insbesondere im Umfeld von Schulen und Kindertageseinrichtungen besonders rücksichtsvoll zu verhalten und die geltenden Verkehrsregeln stets zu beachten. Ziel ist es, durch den hohen Druck der Verkehrsüberwachung die Zahl der Verstöße durch Falschparken und Geschwindigkeitsüberschreitungen im Umfeld der Schulen zu reduzieren.

    Es wird betont, dass die Verkehrsüberwachung die Kontrollen zur Schulwegsicherung auch unabhängig von dieser Aktionswoche im Rahmen der personellen Möglichkeiten fortführen wird.


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