Um die Sicherheit der Kinder auf ihrem täglichen Schulweg zu gewährleisten, reagiert der Fachbereich Ordnung und Straßenverkehr der Stadt Leverkusen auf die wiederholt geäußerten Bedenken von Eltern. Ab Montag, den 2. Februar 2026, wird eine Schwerpunktaktionswoche in Zusammenarbeit mit der Polizei durchgeführt, um die Verkehrssituationen im Umfeld Leverkusener Schulen verstärkt zu überwachen.
Eltern äußern regelmäßig den Wunsch nach konsequenteren Kontrollen vor den Bildungseinrichtungen. Diesem Anliegen kommt die Stadt nun mit einer gebündelten Aktion nach, die bis einschließlich Freitag, den 6. Februar 2026, andauern wird.
Im Rahmen dieser Schwerpunktaktion wird die Verkehrsüberwachung, unterstützt vom Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei, die Situation an verschiedenen Schulen im Stadtgebiet genauestens unter die Lupe nehmen. Die Kontrollen erstrecken sich dabei auf mehrere Bereiche des Verkehrs:
Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr, unterstreicht die Notwendigkeit der Aktion: „Durch das Fehlverhalten einzelner Verkehrsteilnehmender entstehen Behinderungen und Gefährdungen an den Schulwegen. Diesem Fehlverhalten wollen wir nun erneut durch eine gebündelte Aktion entgegenwirken.“ Er betont weiter: „Zeitknappheit oder auch Bequemlichkeiten dürfen nicht als Ausrede für riskantes Fahrverhalten im unmittelbaren Nahbereich der Schulen herhalten.“
Die Stadt Leverkusen richtet einen eindringlichen Appell an alle Verkehrsteilnehmenden, sich insbesondere im Umfeld von Schulen und Kindertageseinrichtungen besonders rücksichtsvoll zu verhalten und die geltenden Verkehrsregeln stets zu beachten. Ziel ist es, durch den hohen Druck der Verkehrsüberwachung die Zahl der Verstöße durch Falschparken und Geschwindigkeitsüberschreitungen im Umfeld der Schulen zu reduzieren.
Es wird betont, dass die Verkehrsüberwachung die Kontrollen zur Schulwegsicherung auch unabhängig von dieser Aktionswoche im Rahmen der personellen Möglichkeiten fortführen wird.