Eva Lux: „Leverkusen darf kein Rückzugsort für rechtsextreme Parteien werden.“ - Leverkusen


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Eva Lux: „Leverkusen darf kein Rückzugsort für rechtsextreme Parteien werden.“

Veröffentlicht: 21.03.2019 // Quelle: Josefa Lux

Am vergangenen Wochenende hat sich im Schützenhaus Fette Henne die rechtsextreme Partei „Der dritte Weg“ getroffen und einen „Stützpunkt Rheinland“ gegründet.
„Ich bin etwas fassungslos über diese Nachricht. Leverkusen darf kein Rückzugsort für rechtsextreme Parteien werden. Wir wollen keine rechtsextremen Stützpunkte in Leverkusen“, fordert Eva Lux, Landtagsabgeordnete und Bürgermeisterin für Leverkusen.
„Dass der Kreisverband der AFD in Leverkusen sitzt, ist schon tragisch genug. Ich kann uns alle nur auffordern, wachsam zu sein und Zivilcourage zu zeigen“, betont Lux
Mitglieder der rechtsextremen Vereinigung „Der dritte Weg“ waren in das Schützenhaus Fette Henne eingekehrt, nachdem sie in Monheim einen Protestzug gegen die „EU-Diktatur“ veranstaltet hatten. Die Schützengesellschaft „Fette Henne“ habe allerdings nicht gewusst, wer da bei Ihnen zu Gast war.
„Die EU ist für diese Partei eine Diktatur, demokratische Parteien gelten ihr als Volksverräterparteien. Rechter, menschenfeindlicher und rassistischer als „Der dritte Weg“ geht es fast nicht mehr. Ich hoffe, dass dieser Vorfall sensibilisiert. Wir stehen alle in der Verantwortung, diesen Leuten kein Forum zu geben. Ich wünsche mir von uns allen den Mut, gegen Nazis aufzustehen“, appelliert Lux.
Die Partei „Der dritte Weg“, deren Wahlspruch „National. Revolutionär. Sozialistisch“ lautet, wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und ist hauptsächlich in Bayern, Berlin, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Sachsen präsent. Auf ihrer Webseite dominieren die Themen Rassismus und Nationalismus. Zur Wahl des europäischen Parlaments am 26. Mai ist „Der dritte Weg“ das erste Mal zugelassen.


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