Aus bisher unbekannter Ursache gelangte am Mittwochvormittag, 10. Oktober, über eine Zeit von rund 20 Minuten eine mit Titandioxid eingetrübte Menge an Abwasser aus dem Chempark Leverkusen in den Rhein. Die Werkfeuerwehr und die Berufsfeuerwehr waren umgehend im Einsatz und konnten die Einleitung nach kurzer Zeit stoppen.
Bei dem Produkt handelt es sich um Titandioxid, dass als Weißpigment beispielsweise in der Lebensmittelindustrie in Zahnpasta, Kaugummis und Hustenbonbons eingesetzt wird. Der Zusatzstoff dient dort als Aufheller.
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