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Registrierung Leverkusens als „Fairtrade-Town“ nun möglich

Veröffentlicht: 29.04.2016 // Quelle: Stadtverwaltung

Leverkusen will sich als „Fairtrade-Town“ zertifizieren lassen, das hat der Rat der Stadt in seiner Sitzung am 22. Juni 2015 beschlossen. Ein erstes Etappenziel dazu ist nun erreicht: Am 12. April 2016 (also nach 10 Monaten!) hat sich eine Steuerungsgruppe konstituiert, die die entsprechenden Aktivitäten in der Stadt koordiniert. Damit kann sich Leverkusen nun als Teilnehmerstadt registrieren lassen.

Der Steuerungsgruppe unter Leitung von Oberbürgermeister Uwe Richrath gehören Dr. Eberhard Löschcke vom Arbeitskreis „Eine Welt Leverkusen“, Norbert Hölzer als Vertreter der Initiative „Eine Welt e.V.“ und des Katholikenrats, Bruno Franken von der Erzbischöflichen Marienschule, Dr. Frank Obermaier, der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Leverkusen, und Ursula Siewert von der Stadtverwaltung an. Zur inhaltlichen Mitwirkung wird die Steuerungsgruppe einen Beirat einladen, der sich aus Vertretern aus Politik, der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite, von Werbegemeinschaften, Glaubensgemeinschaften, Vereinen und Institutionen zusammensetzen soll.

Auf dem Weg zur Zertifizierung mit dem Siegel „Fairtrade-Town“ sind mit dem Ratsbeschluss und der Gründung der Steuerungsgruppe bereits zwei der fünf erforderlichen Kriterien erfüllt. Damit einher geht auch, dass bei den Ratssitzungen seit dem 14. September 2015 Kaffee und Schokoriegel aus fairem Handel angeboten werden. Im Büro des Oberbürgermeisters werden Kaffee und Tee aus fairem Handel ausgeschenkt.

Um die Zertifizierung erfolgreich abschließen zu können, müssen nun noch weitere Anforderungen erfüllt werden: die Förderung des Angebots von fair gehandelten Produkten in Handel und Gastronomie, Bildungsaktivitäten zum Thema sowie die Verwendung von Produkten aus fairem Handel in öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Vereinen und Kirchen und nicht zuletzt eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit zu den unterschiedlichen Aktionen auf dem Weg zur „Fairtrade-Town“. Diese Schritte sollen in den nächsten Monaten in Abstimmung mit dem Arbeitskreis „Eine Welt Leverkusen“ unter Beteiligung der Öffentlichkeit realisiert werden.

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