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26.11.2015 (Quelle: TSV Bayer 04)
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Nächstes Top-Trio verlängert


Auch im nächsten Jahr werden Mittelstreckler Robin Schembera, Stabhochspringer Tobias Scherbarth und Speerwerfer Till Wöschler für den TSV Bayer 04 an den Start gehen. Die drei Spitzenathleten haben ihre Verträge um jeweils ein weiteres Jahr verlängert.
Für Tobias Scherbarth und Robin Schembera verlief die vergangene Saison wie am Schnürchen. Beide Athleten kämpften lange Zeit mit verschiedenen Problemen, die Topleistungen nicht möglich machten. Dass Durchhaltevermögen sich irgendwann auszahlt, bewies das Jahr 2015. Bei den Hallen-Europameisterschaften in Prag (Tschechische Republik) lief Robin Schembera über 800 Meter auf Platz fünf und meldete sich damit international zurück. Die Sommersaison verlief nicht weniger erfolgreich. Nach den Weltmeisterschaften 2009 feierte der 27-Jährige in diesem Jahr seine zweite WM-Teilnahme in Peking (China). Das Projekt „Olympia“ geht Robin Schembera nun mit der starken Unterstützung vom TSV an. Ein vierwöchiges Trainingslager hat er bereits in der für Mittelstreckler vorteilhaften Höhe von Flagstaff/ Arizona absolviert. „Das Training in Flagstaff lief wirklich sehr gut. Ich konnte deutlich mehr Umfänge als in den letzten Jahre trainieren und vertrage das auch immer besser“, resümiert der Athlet von Paul Heinz Wellmann.
Nur ein paar Kilometer entfernt von Flagstaff bereitet sich der WM-Siebte Tobias Scherbarth im deutlich tiefer gelegenen Phoenix auf die Olympiasaison vor. Für zwei Monate hat der 30-Jährige seine Zelte in den USA aufgeschlagen und trainiert - wie schon in den vergangenen drei Jahren - im bekannten Altis-Trainingszentrum unter Dan Pfaff. „Die Trainingsbedingungen und das Trainingskonzept sind einfach perfekt für mich. Dazu kommen das Wetter und die Trainingspartner mit viel positiver Energie. Ich komme ja schon seit 2012 hierher und seitdem geht es bergauf“, sagt Tobias Scherbarth, der das Glück vorher nicht auf seiner Seite hatte und von zwei Fußbrüchen ausgebremst wurde. Gemeinsam mit dem TSV Bayer 04 nimmt er nun Anlauf auf seine ersten Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (Brasilien).
Von Verletzungen kann auch Speerwerfer Till Wöschler ein endloses Lied singen. Immer wieder riss eine Sehne im Wurfarm und veranlasste eine Zwangspause für den Überflieger der Jahre 2010 und 2011. In seinem ersten Jahr bei TSV-Trainer Helge Zöllkau zeigte die Formkurve des 24-Jährigen deutlich nach oben – bis die Sehne im Ellbogen erneut nicht mitspielte und anriss. Inzwischen ist die Verletzung wieder ausgeheilt und Till Wöschler befindet sich beschwerdefrei im Aufbautraining für seine zweite Saison beim TSV.


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Letzte Änderung am 26.11.2015 17:23 von leverkusen.
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