Stadtplan Leverkusen
02.09.2015 (Quelle: TSV Bayer 04)
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Katharina Molitor mit Willkommensparty überrascht


Noch am Tag ihrer Rückkehr und nur wenige Stunden nach ihrem Triumph bei den Weltmeisterschaften in Peking wurde die Goldmedaillengewinnerin Katharina Molitor vom TSV Bayer 04 mit einer Party überrascht. Vom Vorstand über „ihre“ Volleyballcrew bis hin zu Schülergruppen wurde sie in Empfang genommen.
Vom großer Banner, der noch in Windeseile gedruckt wurde, strahlt eine glückliche Siegerin in die Menge. In der Hand ihre Goldmedaille, die sie nur einen Tag zuvor gewonnen hat und beim Empfang durch zahlreiche bewundernde Hände geht. Nur einen kleinen Schönheitsfehler trägt das Edelmetall. In der Gravur auf der Rückseite wurde das a in ihrem Vornamen vergessen. Wie schon in Peking heißt sie auf der Medaille nun also „Kathrina“. Das dürfte allerdings wirklich nicht mehr als ein zu vernachlässigender Schönheitsfehler sein und die Freude über den Sieg kaum mindern.
Die ersten Glückwünsche kassiert die 31-Jährige von ihrer ehemaligen Trainingskollegin Steffi Nerius. Sie war es, die 2009 in Berlin für die erste deutsche WM-Goldmedaille im Speerwurf gesorgt hat. Anschließend gilt es, zahlreiche Fotowünsche mit der neuen Weltmeisterin zu erfüllen. Vor dem Banner posiert Katharina Molitor mit ihrem Goldtrainer Helge Zöllkau und zahlreichen Gratulanten. Auch die Geschenke, die auf die Schnelle organisiert wurden, sorgen für Aufsehen. Ein vergoldeter Speer, eine Krone mit ihrer Siegesweite (67,69 Meter) und viele Plakate nimmt Katharina Molitor in Empfang. Von der Trainingsgruppe bekommt die Lehramtsstudentin einen Korb mit 180 Kinderriegeln überreicht. Was viele nicht wissen: Vor jedem Wettkampf isst sie einen Schokoriegel. Die Voraussetzungen für noch viele weitere erfolgreiche Wettkämpfe sind also gegeben.
Viel Jubel erhält Katharina Molitor von ihren Volleyballkolleginnen. Wenn der Speer über die Wintermonate im Schrank pausiert, steht sie in der zweiten Bundesliga auf dem Feld und prischt mit den TSV-Volleyballerinnen erfolgreich um die Wette.
Herzlich begrüßt werden auch Stabhochspringer Tobias Scherbarth, der sich einen tollen siebten Platz erkämpfte und Molitors Disziplinkollegin Linda Stahl. Sie wurde in Peking Zehnte.
Bei tollem Wetter, Gegrilltem und dem ein oder anderen Kaltgetränk wird die frischgebackene Weltmeisterin gebührend gefeiert – bevor es gleich weiter nach Zürich (Schweiz) zum Diamond League Meeting geht. Dort greift sie, gemeinsam mit Linda Stahl und den Stabhochspringern Tobias Scherbarth und Silke Spiegelburg bereits am Donnerstag (03. September) erneut zum Arbeitsgerät. Ihr Goldspeer von Peking ist allerdings nicht im Gepäck. Der musste in China bleiben…


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Letzte Änderung am 08.08.2019 13:01 von leverkusen.
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