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Dreikönigstag: Sternsinger im Rathaus von Oberbürgermeister Buchhorn begrüßt

Veröffentlicht: 06.01.2015 // Quelle: Stadtverwaltung

„20+C+M+B+15“ – heißt „Christus Mansionem Benedicat 2015“, also „Christus segne dieses Haus im Jahr 2015. Die 12 Sternsinger der Gemeinde St. Matthias aus Leverkusen-Fettehenne brachten diesen Segen am Dreikönigstag über der Eingangstür des Rathauses an und wurden von Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn dafür gelobt, bei Wind und Wetter von Haustür zu Haustür zu ziehen: „Ich weiß, dass das anstrengende Arbeit sein kann und man irgendwann wirklich durchgefroren ist – selbst bei so milden Temperaturen wie heute.“ In den 23 katholischen Kirchengemeinden Leverkusens sind in diesen Tagen 650 Kinder mit rd. 250 Begleitern unterwegs. Im letzten Jahr haben die Sternsinger in Leverkusen insgesamt 124.000 Euro gesammelt.

Bundesweit kamen 2014 bei den Sammlungen von Sternsingern aus 11.075 Pfarrgemeinden, Schulen, Kindergärten und weiteren Einrichtungen insgesamt 44, 5 Millionen Euro zusammen. Allein das Bistum Köln überwies dazu insgesamt mehr als drei Millionen Euro an das Kindermissionswerk.

1959 zogen zum ersten Mal Kinder und Jugendliche im Auftrag des Kindermissionswerk von Haus zu Haus. Sie kamen damals aus rund 100 Pfarrgemeinden Deutschlands und sammelten rund 90.000 DM. Heute ist das Unternehmen „Sternsinger“ weitaus größer und entsprechend aufwendig durchorganisiert. Wer einen Besuch der Sternsinger wünscht, meldet das bei den Gemeinden an und bekommt Tag und ungefähre Uhrzeit mitgeteilt. Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn dankte deshalb ebenso den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern: „Die Pfarrgemeinden geben sich immer große Mühe damit, die Mädchen und Jungen, die als Sternsinger von Tür zu Tür ziehen, vorzubereiten. Indem sie über das Empfängerland und den Alltag der Kinder dort informieren, aber auch indem sie Besuchslisten schreiben, die Kostüme auf Vordermann bringen und alle Kindergruppen so organisieren, dass niemand zu lange draußen frieren muss.“

In diesem Jahr steht die gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen im Fokus der Hilfe der Sternsinger. Jedes dritte Kind ist dort, so das Kindermissionswerk, von Unter- oder Mangelernährung betroffen. „Viele Menschen auf den Philippinen haben – trotz der fruchtbaren Natur und der fischreichen Gewässer – keinen Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung. Die Hauptursache dafür ist die verbreitete Armut: So ernähren sich viele Familien ausschließlich von Reis, denn der ist günstig und macht satt“, heißt es auf der Homepage der Hilfsorganisation.

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