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EXPO REAL 2014: Reges Interesse am Investitionsstandort Leverkusen

Veröffentlicht: 08.10.2014 // Quelle: WFL

Die neue bahnstadt opladen ist der Top-Entwicklungsstandort in Nordrhein-Westfalen. Davon konnten sich nun auch die Besucher der EXPO REAL in München überzeugen. Von Montag bis Mittwoch (6. bis 8. Oktober 2014) präsentierte sich der Wirtschaftsstandort Leverkusen bei der Internationalen Fachmesse für Investitionen und Immobilien erneut als Teil des Gemeinschaftsstandes „Der Speckgürtel von Köln“, zusammen mit dem Rhein-Erft-Kreis, dem Oberbergischen Kreis und dem Rheinisch-Bergischen Kreis. Unterstützt wurde die Wirtschaftsförderung Leverkusen (WfL) von der neuen bahnstadt opladen GmbH und der Sparkasse Leverkusen.
„Wir blicken auf drei erfolgreiche Messetage mit zahlreichen neuen, interessanten Kontakten zurück“, bilanziert WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier. „Das Hauptaugenmerk bei unseren Gesprächen mit Projektentwicklern, Investoren, Maklern, Architekten und Vertretern von Handelsunternehmen lag diesmal auf der neuen bahnstadt opladen als das Leuchtturmprojekt in Leverkusen und der Region. Mit der Entwicklung der nbso-Westseite kommen spannende Flächen unter anderem für Gewerbe, Dienstleistungen und Handel auf den Markt. Das lockt natürlich das Fachpublikum an.“ Doch auch die Nachfrage nach anderen Investitionsstandorten, wie beispielsweise der Innovationspark Leverkusen oder das Gewerbegebiet An der Schusterinsel, war erfreulich groß. Neben den klassischen Flächen für Gewerbe, die traditionell stark nachgefragt sind, rückt zunehmend auch der Büro- und Dienstleistungsstandort Leverkusen in den Fokus der Branche. In diesem Zusammenhang wurde unter den Projektentwicklern die europaweite Ausschreibung der pronova BKK mit großem Interesse heiß diskutiert. Ab November 2017 will die Krankenversicherung ein neues Verwaltungsgebäude für rund 500 Mitarbeitende in Leverkusen-Wiesdorf anmieten. Ebenfalls großes Interesse bekundeten die Gesprächspartner an Wohnungsbauaktivitäten in Leverkusen.
Über die Fortschritte und die Perspektiven auf dem Areal der neuen bahnstadt opladen informierte Vera Rottes, Geschäftsführerin der nbso-GmbH. Im Rahmen einer Gesprächsrunde stellte sie den Besuchern das bahnstadt-Projekt am ersten Messetag auf der Bühne der Metropolregion Köln Bonn vor. Unterstützung erhielt sie von Manfred Herpolsheimer (Sparkassen-Vorstandsvorsitzender), Architekt Roland Dakowski (Rottderdam Dakowski GmbH) und WfL-Geschäftsführer Dr. Frank Obermaier, die kräftig die Werbetrommel für die bahnstadt rührten und den Fachbesuchern jede Menge Gründe lieferten, dort zu investieren. Neue Impulse für Opladen und ganz Leverkusen, städtebauliche Veränderungen und spannende Perspektiven: „Die neue bahnstadt ist ein Glücksfall für Leverkusen“, sagte Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Manfred Herpolsheimer. „Als Finanzdienstleister sind wir froh, den Standort in dieser Größenordnung mitentwickeln zu können.“ Roland Dakowski, als gebürtiger Opladener eng mit dem Stadtteil verwurzelt, lobte die Nutzungsvielfalt mit Wohnen, Arbeiten und Erholen und erklärte, dass genau diese Mischung einer der Gründe sei, der ihn und sein Unternehmen in die bahnstadt ziehe. Begleitet wurde das Team aus Leverkusen von der Planungsgesellschaft ITG mbH, der Paeschke GmbH, der Popp & Kloos Immobilien GmbH und der Rotterdam Dakowski GmbH.


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