Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 1 bei Leverkusen ist am Morgen (24. April) ein Lkw-Fahrer (37) schwer verletzt worden.
Nach ersten Ermittlungen hatte der 37-Jährige ein Stauende übersehen.
Gegen 8.50 Uhr befuhr der Sattelzugfahrer aus Tschechien die BAB 1 in Richtung Saarbrücken. In Höhe des Kreuzes Leverkusen-West erkannte er ein Stauende zu spät. Trotz eines Brems- und Ausweichversuchs fuhr er auf das Heck eines weiteren Sattelzuges auf, der mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Fahrstreifen stand. Die Ladung des Unfallverursachers verteilte sich auf der Fahrbahn.
Der 37-Jährige wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht nicht mehr.
Der Verkehr läuft noch bis voraussichtlich 13.30 Uhr einstreifig an der Unfallstelle vorbei, ein Auffahren auf die BAB 59 ist derzeit nicht möglich. Die aktuelle Staulänge beträgt 6.000 Meter.
Das Unfallaufnahme-Team der Polizei Köln ist vor Ort im Einsatz.
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