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Pro NRW nominiert Komunalwahlkandidaten

Veröffentlicht: 20.08.2008 // Quelle: Pro NRW

Pro NRW nominiert in der Farben- und Bundesligastadt Kandidaten für alle 29 Wahlbezirke, eine 15köpfige Ratsreserveliste, Listen für alle drei Bezirksvertretungen und Jörg Uckermann als OB-Kandidaten - Susanne Kutzner zur neuen pro-NRW-Kreisvorsitzenden gewählt

Die rechtspopulistische Bürgerbewegung pro NRW wird in Leverkusen mit ihrem Vorsitzenden, dem 45jährigen Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, als Spitzenkandidaten in den Kommunalwahlkampf 2009 gehen. Dies beschloß am Montagabend die Kreismitgliederversammlung mit über 50 anwesenden Mitgliedern im Brauhaus Janes in Küppersteg. Insgesamt wird pro NRW in der Farbenstadt Leverkusen mit einer 15köpfigen Ratsreserveliste antreten, wobei Herrn Beisicht auf den Plätzen zwei und drei die Betriebswirtin Susanne Kutzner und der Rechtsanwalt Jürgen Clouth folgen. Die Plätze vier bis zehn belegen der Arbeiter Torsten Matthes, der Versicherungsfachwirt Thomas Lind, die Verkäuferin Monika Schröder, die Krankenpflegehelferin Sylvia Frost, der Dipl.-Ing. Klaus Sieben, der Verwaltungsangestellte i. R. Bernd-Rüdiger Kern und der Rentner und ehemalige Stadtrat Willy „Buba“ Müller. Die Listen für die drei Leverkusener Bezirksvertretungen führen jeweils Susanne Kutzner und Achim Zschiedrich (BV 1), Markus Beisicht und Jürgen Clouth (BV 2) sowie Thomas Lind und Torsten Matthes (BV 3) an. Als pro-NRW-Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters wurde der langjährige stv. Bezirksbürgermeister und frühere CDU-Vorsitzende von Köln-Ehrenfeld, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, nominiert.

Uckermann erklärt dazu sogleich, daß er im Fall seiner Wahl natürlich auch seinen Wohnsitz nach Leverkusen verlegen würde: „Nach Rheindorf in die Nähe des Königsberger Platzes! Denn wir werden keine sogenannten Problemviertel aufgeben, im Gegenteil. Mit gezielter Wohnungsbelegungspolitik werden wir der sozialen und ethnischen Entmischung entgegenwirken. Ghettos und islamische Parallelgesellschaften werden wir in Leverkusen nicht einfach hinnehmen. Leverkusen ist und bleibt eine deutsche Stadt im christlichen Abendland!“

Zuvor hatte der pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht die einmalige Chance hervorgehoben, die sich der patriotischen Bürgerbewegung in Leverkusen und ganz NRW bei der Kommunalwahl 2009 bieten würde:

„Wir haben Rückenwind, es herrscht eine echte Aufbruchsstimmung für eine seriöse und offensive Oppositionsbewegung von rechts. Wir stehen als die nordrhein-westfälische Grundgesetzpartei gegen Islamisierung, Kriminalität und Korruption in der öffentlichen Verwaltung. Wir werden auch in Leverkusen das Rathaus ordentlich durchlüften und mit Fraktionsstärke in den Stadtrat der Farbenstadt einziehen. Davon können uns keine Schikanen seitens Oberbürgermeister Küchler oder seiner linksextremen Helfer und Brüder im Geiste abhalten. Pro NRW befindet sich im politischen Vorwärtsgang.

Wer von unseren Kritikern in den Altparteien hätte es schon vor einigen Monaten für möglich gehalten, daß wir ausnahmslos alle 29 Wahlbezirke mit eigenen Kandidaten abdecken können? Wir dagegen haben von Anfang an gewußt, daß wir in Leverkusen das Potential für einen aufsehenerregenden Sieg bei der Kommunalwahl besitzen! Unzählige Bürgergespräche, Briefe und E-Mails haben uns darin bestärkt: Es ist Zeit für eine starke Interessensvertretung der einheimischen Bevölkerung im Stadtrat von Leverkusen!“

Vor den Nominierungen zur Kommunalwahl wurde zudem ein neuer siebenköpfiger Kreisvorstand für Leverkusen gewählt. Susanne Kutzner und Monika Schröder werden als „weibliche Doppelspitze“ den Verband führen, unterstützt von Jürgen Clouth als Schatzmeister und Thomas Lind als Schriftführer. Als Beisitzer wurden Klaus Sieben, Bernd-Rüdiger Kern und Torsten Matthes in den Vorstand gewählt.


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