Für Berufseinsteiger und Studenten beginnt ab dem 1. Dezember eine neue Runde des Wirtschaftsplanspiels "CEO of the Future". Der renommierte Wettbewerb wird von der Bayer AG in Kooperation mit McKinsey und anderen führenden europäischen Unternehmen initiiert. "Wir wollen internationale Talente fördern, die das Potenzial für hohe Managementanforderungen mitbringen und Führungsqualitäten beweisen", so Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG.
Die Wettbewerbs-Teilnehmer übernehmen für mehrere Wochen spielerisch die Geschäftsführung des virtuellen Solarzellenherstellers SolaWorx. In dieser Funktion organisieren sie als CEOs die Sanierung des Unternehmens undsollen es bis 2020 in die schwarzen Zahlen führen. Dabei koordinieren sie das Marketing, sind verantwortlich für Preisgestaltung, Personal sowie für Forschung und Entwicklung. Die Erfolgreichsten nehmen im Frühjahr 2008 an regionalen Workshops teil, um dort ihre Fähigkeiten weiter unter Beweis zu stellen. Die besten Kandidaten qualifizieren sich für die Endausscheidung mit einer prominent besetzten Jury. Ihr gehören Top-Führungskräfte der einzelnen Unternehmen an, darunter mehrere Vorstandsvorsitzende. Auf die Gewinner warten attraktive Karrierebudgets für Trainings und Managementschulen ihrer Wahl; die oder der Erstplatzierte erhält als "CEO of the Future" zudem ein persönliches Coaching.
Der Wettbewerb "CEO of the Future" wurde erstmals im Jahr 2000 veranstaltet und findet nun zum fünften Mal statt. Im vergangenen Jahr schlüpften 5.000 Studenten und Berufsanfänger aus zahlreichen Ländern in die Rolle des virtuellen Firmenchefs und entwickelten Managementstrategien.
"Fit for Gaming - Gesundes zocken, aber wie?"- Kinder der Arche lernen und spielen mit Profi-GamernBayer Kultur beendet die Spielzeit 2019/20 vorzeitigBayer will Schering übernehmen und bietet den Aktionären 86 € pro AktieBayer erwartet Ergebnisbelastung aus Brasiliengeschäft der Division Crop ScienceBayer Science & Education Foundation startet neue FörderrundeDie Spielzeit 2017/18 bei Bayer Kultur: Starke Frauen und jede Menge Zirkus im Erholungshaus