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Alternative Wohnformen bei Demenz?

Infoabend im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demenz – die neue Volkskrankheit“
Veröffentlicht: 13.02.2007 // Quelle: Stadtverwaltung

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Demenz – die neue Volkskrankheit“ findet am 28. Februar um 19.00 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte, Manforter Straße 183, eine Veranstaltung mit dem Thema „Alternative Wohnformen für Menschen mit Demenz“ statt.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, pflegenden Angehörigen und Interessierten einen Einblick in Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Demenz zu geben, die nicht den Charakter eines klassischen Pflegeheimes haben.

Bewohnerinnen und Bewohner von Wohn- und Hausgemeinschaften für Menschen mit Demenz leben mit in der Regel zu 12 bis 14 Personen zusammen. Sie werden rund um die Uhr von einem multiprofessionellen Team betreut. Im Rahmen ihrer gewohnten und im Laufe ihres Lebens erworbenen individuellen Fähigkeiten und Interessen übernehmen sie unter Anleitung des Personals weiterhin Alltagstätigkeiten wie Hilfe bei der Zubereiten von Mahlzeiten, Tische decken, Waschen und bügeln u. ä..

Durch die intensive Betreuung werden die Lebensqualität und die Mobilität deutlich verbessert.

Unter dem Motto „Der Alltag ist das Leben“ stellen:

* Renate Sänger – Sozialdienst kath. Frauen, die Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz in den Schlebusch-Arkaden und

* Wolfgang Pauls – CBT Wohnhaus Upladin die Hausgemeinschaften im Haus Upladin in Opladen vor.

Außerdem weist Jörg Schneider, Stadt Leverkusen, auf die Bestimmungen des Heimgesetzes im Zusammenhang mit Wohn- und Hausgemeinschaften hin.

Die Moderation des Abends übernimmt Barbara Melchers vom Sozialpsychiatrischen Zentrum Leverkusen


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