Der Bayer-Konzern hat seine Tochtergesellschaft H. C. Starck an Advent International und Carlyle Group verkauft. Mit dem Closing am 1. Februar 2007 übernehmen die beiden Finanzinvestoren den Produzenten von Metall- und Keramikpulvern, Spezialchemikalien sowie Bauteilen aus Ingenieurkeramik und Refraktärmetallen mit Sitz in Goslar. Die Kartellbehörden in den USA und der Europäischen Union haben dem am 23. November 2006 vereinbarten Verkauf bereits zugestimmt.
Das Transaktionsvolumen beträgt rund 1,2 Milliarden Euro und setzt sich aus einer Barkomponente von mehr als 700 Millionen Euro sowie der Übernahme von Finanzverbindlichkeiten und Personalverpflichtungen in Höhe von rund 450 Millionen Euro zusammen. Der Erlös soll wie geplant zur Finanzierung der Schering-Akquisition beitragen. Die Nettoverschuldung von Bayer reduziert sich um ca. eine Milliarde Euro.
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