Die Geschäftsführung der Bayer Industry Services strebt für einige Bereiche einen Übergang in andere Bayer-Gesellschaften an. Die geplanten Änderungen betreffen die Kulturabteilung, das Erholungshaus, die Vereinskoordinierung, die Fortbildung sowie die Abteilung Unternehmensgeschichte/Archiv. Die Verhandlungen mit den Arbeitnehmern werden in Kürze aufgenommen. Insgesamt sollen über 130 Mitarbeiter in andere Bayer-Unternehmen wechseln.
Betroffen von den Betriebsübergängen sind damit vor allem Bereiche bei BIS, deren Leistungen nicht nur reine Service-Aufgaben erfüllen, sondern darüber hinaus auch strategische, konzeptionelle und repräsentative Aufgaben für den Bayer-Konzern wahrnehmen. BIS als Joint Venture von Bayer und Lanxess ist jedoch beiden Anteilseignern verpflichtet. Um hier mögliche Interessenkonflikte zu vermeiden, werden die betroffenen Bereiche an andere geeignete Stellen im Bayer-Konzern übergeben. Dies sind erste konkrete Ergebnisse aus dem derzeit laufenden Strategieprojekt, das die BIS-Geschäftsführung zusammen mit den Anteilseignern Bayer und Lanxess aufgelegt hat.
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