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12.12.2005 (Quelle: Bayer)
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Hohe internationale Auszeichnung beim Klima-Gipfel in Montreal:


Bayer weltweit "Best in Class" beim Klimaschutz
Dr. Udo Oels: "Wir haben dem Klimaschutz bei Bayer Top-Priorität

Bayer ist auf dem internationalen Klima-Gipfel in Montreal für seine Leistungen auf dem Gebiet des Klimaschutzes in den letzten zehn Jahren mit dem "Low Carbon Leaders Award" ausgezeichnet worden. Eine von der renommierten Klimaschutz-Organisation "The Climate Group" eingesetzte internationale Experten-Jury aus Vertretern von Politik, Nichtregierungsorganisationen und Wirtschaft hat Bayer als einzigem deutschen Unternehmen das Prädikat "Best in Class" verliehen, den höchsten Auszeichnungsgrad für die besten fünf Unternehmen. Im weltweiten Klimaschutz-Ranking der größten 500 Unternehmen belegt Bayer den dritten Platz.

Bayer erhielt die Auszeichnung in Anerkennung für seine internationale Vorreiterrolle bei der Reduktion der Emissionen, durch die der Konzern sowohl die nationalen als auch die internationalen Zielvorgaben bereits heute übertroffen hat. Während die Vorgaben des Kyoto-Protokolls und des Deutschen Bundestages eine Reduktion der Treibhausgase in Deutschland im Vergleich zum Jahr 1990 um 25 Prozent bis 2005 und um 50 Prozent bis zum Jahr 2020 vorsehen, hat Bayer die Emissionen der Treibhausgase seit Beginn der 90er Jahe weltweit um mehr als 60 Prozent reduziert.

"Die Auszeichnung als Low Carbon Leader spiegelt die Bedeutung wider, die dem Voranschreiten beim Umgang mit dem Klimawandel zukommt", sagt Dr. Steve Howard, Chief Executive Officer der "Climate Group". "Die ausgezeichneten Unternehmen verfolgen einen dynamischen und proaktiven Ansatz in dieser Hinsicht. Sie haben erkannt, dass Lösungen für die Herausforderung des Klimawandels möglich, verfügbar und kosteneffizient sind."

"Bayer hat dem ressourcenschonenden Wirtschaften und dem Klimaschutz eine Top-Priorität eingeräumt. Daher freuen wir uns sehr über diese großartige Anerkennung unserer Leistungen", äußert Dr. Udo Oels, im Bayer-Vorstand verantwortlich für Innovation, Technologie und Umwelt. "Wir setzen unser klares Bekenntnis für eine nachhaltige Entwicklung in der wirtschaftlichen Alltagspraxis um. So haben wir in den letzten zehn Jahren die Emissionen signifikant reduziert bei gleichzeitig erheblich gesteigertem Produktvolumen."

Bayer erzielte die Reduktion der Treibhausgase durch die Veränderung von Verfahren und Anwendung modernster Technologien, zum Beispiel durch die weitgehende Umstellung der Chloralkali-Elektrolyse vom Amalgam- auf das Membranverfahren. Hinzu kamen die Schließung von Anlagen und Verkäufe von Beteiligungen und Tochtergesellschaften. Einen bedeutenden Beitrag leistete zudem der Einsatz neuer Kraftwerke, die anstatt auf Kohle- auf Gasbasis betrieben werden und eine kosteneffiziente Energieversorgung über die klimapolitisch günstige Kraft-Wärme-Kopplung sicherstellen.

Für die Bayer AG nahm Dr. Wolfgang Große Entrup, bei Bayer Leiter Politik und Umwelt, den Preis in einer Festveranstaltung vor über 1.000 geladenen Experten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Montreal entgegen.

Die Climate Group ist eine im Jahr 2004 gegründete internationale Non-Profit-Organisation, die im Dialog mit Wirtschaft und Politik den Klimaschutz voranbringen will. Weitere Informationen zum Klimaschutz-Preis und der Climate Group finden Sie im Internet unter: www.theclimategroup.org

Bayer ist ebenfalls im ersten weltweiten Klimaschutz-Index, dem Climate Leadership Index", vertreten, den die Investoren-Initiative des "Carbon Disclosure Project" im Jahr 2002 gegründet hat. Auch hier wird der Konzern als "Best in Class" unter den Top-10-Prozent der weltweit größten 500 Unternehmen bewertet.


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Letzte Änderung am 29.10.2015 21:48 von leverkusen.
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