![]() | Persönlich kennenlernen konnte Stadtkämmerer Rainer Häusler gestern Gagandeep Singh Bedi, den Regierungspräsidenten der indischen Region Cuddalore. Singh Bedi war auf Einladung der Welthungerhilfe nach Deutschland gereist, um über die Fortschritte des Wiederaufbaus in Südindien zu berichten. In dem von Leverkusen betreuten Fischerdorf Sonankuppam stehen weiterhin Hilfen zur Selbsthilfe an erster Stelle, erfuhr Stadtkämmerer Häusler von ihm. So sollen die Fischer drei Sets von Fangnetzen erhalten, damit sie ganzjährig fischen und zum Beispiel die Saison für Shrimps ausnutzen können. Auch die Schaffung von Spielplätzen für traumatisierte Kinder ist ein Anliegen Singh Bedis, denn die Überlebenden der verheerenden Flutkatastrophe leiden weiterhin unter Schlafstörungen und Angstattacken. Singh Bedi zeigte sich beeindruckt von der Leverkusener Spendenbereitschaft und bedankte sich herzlich für die bisher geleistete Hilfe. Doch trotz der großen Anstrengungen wird es noch Jahre dauern, bis die Tsunami-Opfer wieder in halbwegs geordneten Lebensverhältnissen leben können, erklärte er. |
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