Professor Dr. Heinrich Meinhard Stindt, Leiter der Abteilung Strategie und Politik im Bereich International Human Resources der Bayer AG, wurde am 3. Februar 2004 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Die Auszeichnung wurde Prof. Stindt für sein besonderes Engagement zur Fortentwicklung von Recht und Praxis der Beschäftigung und Arbeitsförderung verliehen. In seiner Laudatio betonte Gerd Andres, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit: "Prof. Stindt war Hauptinitiator für die Altersteilzeit statt Frühruhestand und für das Transfer-Sozialplan-Konzept. Er gab auch den Anstoß für eine 'Beschäftigungsberatung', einer neuen Dienstleistung der Bundesanstalt für Arbeit, die von der Hartz-Kommission positiv aufgenommen wurde." Besonders hervorzuheben seien außerdem die Aktivitäten von Prof. Stindt in verschiedenen Gremien von Verbänden bei Projekten zur Qualifizierung und Integration von Langzeitarbeitslosen, so Andres.
Prof. Stindt, 1945 in Lorup (Niedersachsen) geboren, ist Mitglied des Vorstands und stellvertretender Vorsitzender des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU) sowie Leiter des BKU-Arbeitskreises "Zukunft der Arbeit". Außerdem gehört er dem Vorstand der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) an und ist Mitglied in dessen Ausschuss "Kirche und Wirtschaft". Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Berlin und München begann Prof. Stindt seinen beruflichen Werdegang bei der Bayer AG im Jahre 1974. Hier war er unter anderem Leiter Arbeits- und Sozialrecht in der Konzernzentrale des Unternehmens und verantwortete anschließend den Bereich Personalpolitik im Zentralbereich Personal.
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