Intermezzo: „Die Fantasten“

A-cappella der anderen Dimension

Archivmeldung aus dem Jahr 2003
Veröffentlicht: 20.09.2003 // Quelle: Stadtverwaltung


In der internationalen A-cappella-Szene genießt das mehrfach ausgezeichnete Quartett aus Utrecht (NL) den Ruf eines der faszinierendsten und eigenwilligsten Ensembles Europas. In Deutschland spielen sie in den renommierten Kleinkunsthäusern der Republik ebenso wie in Theatern und auf großen Festivals – und haben sich dort längst einen festen Platz in den Herzen des Publikums erspielt.

INTERMEZZOS ureigener Stil ist ein innovativer Crossover von A-cappella-Konzert, Theaterperformance, Kabarett, Klassik, Pop und Avantgarde: "Eine einzigartige Fusion von perfekt zelebrierter Musik, umwerfender Komik und eindringlicher Bühnenpräsenz." (Pforzheimer Zeitung)

Die vier Vokal-Fantasten aus den Niederlanden lieben es, mit unseren Hörgewohnheiten zu spielen und diese auf den Kopf zu stellen: mit viel Lust am Experiment und "einer einfach unfassbaren Perfektion" (Bonner Generalanzeiger) bezaubern die Vier durch einen ganz eigenen Stil, der durch seine spürbare innere Kraft, seine musikalische Eigenwilligkeit und seine wilde Schönheit besticht: Dabei verfügen sie nicht nur über "engelsgleiche Stimmen sondern - was viel seltener ist - über einen eigenen Stil und große musikalische Sensibilität. Ein großer Abend ... von einer Eindringlichkeit und technischen Meisterschaft, die mehr ist als bloße Kleinkunst." (Mainzer Allgemeine)

INTERMEZZO sind charismatische Stimmkünstler, die überzeugen, weil sie sich auf der Bühne nicht verstellen, sondern authentisch sind. In ihrer Welt des "Stimmentheaters" verstehen sie sich als laut Träumende, als Fantasten auf einer Reise zu ihren eigenen Möglichkeiten... und zu den unseren. Aus diesem Verständnis heraus ist INTERMEZZO's Repertoire im wörtlichen Sinne tatsächlich 'grenzenlos'. Erlaubt ist alles! Von Urgeschrei über Stöhnkantaten, lateinischer Gregorianik, Renaissancemadrigal, bulgarischer Folklore, afrikanischer, indischer und anderer Klangwelten, Pop- und Rockreminiszenzen bis hin zu eigenen Fantasiesprachen...

Vergessen Sie also getrost alle Assoziationen, die mit diesem Genre verbunden sind, und bereiten Sie sich vor auf ein intensives A-cappella-Erlebnis der anderen Dimension: voller musikalischer Klangwelten, großem Gefühl und von nachhaltiger Wirkung.

INTERMEZZOs Konzerte sind wie Träume: betörend schön, witzig, verrückt und manchmal skurril. Aber immer berührend, lebendig und voller Möglichkeiten. Wie das Leben eben ...

Nach acht unterschiedlichen Theaterprogrammen begibt sich Intermezzo mit ihrer Show “Die Fantasten” in ein neues, aufregendes Abenteuer. Ein Abenteuer, bei dem sie ihren Fantasien und Träumen freien Lauf lassen: Fantasien und Träume über Musik und die Welten, die durch sie aufgetan werden können, bilden die Basis für „Die Fantasten“ – und die grenzenlosen Möglichkeiten dieser vermeintlich flüchtigen Welten.

In wöchentlichen Proben mit neuen Musikmaterial entwickelt die Gruppe ihre Theaterprogramme als „work in progress“ unter der Supervision von Hans Spin. Schritt für Schritt wird die Dramaturgie ausgebaut, an der Show gefeilt, um genau die richtige Balance zwischen der Musik und der Performance zu finden. Jede Woche wird das Programm wieder neu zusammengestellt, es befindet sich in ständigem Fluss, damit die Gruppenmitglieder ihre neuesten Entdeckungen und Ideen zu jeder Zeit einbringen können. Ältere Nummern werden durch neue ersetzt, neue musikalische Arrangements hinzugefügt – dies alles, um die Übergänge zwischen den einzelnen Nummern noch perfekter zu gestalten und noch mehr Spannungsmomente und Bewegung in das Programm zu bringen.

Die Show beinhaltet auch Momente der Improvisation, so dass auch die Sänger die Show mit jedem neuen Bühnenauftritt wieder neu und anders erleben.

Viele der Stücke werden von Etienne geschrieben. Seine Leidenschaft für alles Ungewöhnliche und seine einzigartige Auffassung des Zusammenspiels von Musik und Sprache führt zu unkonventionellen musikalischen Ideen. An vielen Stellen der Show wird in Fantasie-Sprachen gesungen, die „so klingen wie...“ französisch, russisch, afrikanisch etc. – tatsächlich aber Nonsens-Sprachen sind. Das Publikum wird davon bewusst nicht in Kenntnis gesetzt – die Wirkung ist vielleicht gerade deshalb besonders stark.

„Die Fantasten“ ist ein Programm, das sicher ein ungewöhnliches und besonderes A-cappella-Erlebnis für das Publikum darstellt – aber es ist auch mit jedem neuen Auftritt wieder eine neue, lebendige und einzigartige Erfahrung für Intermezzo!


Biografien der Sänger


Ronald Becker (28.12.63) begann seine musikalische Karriere in seiner Jugend als Pianist und Organist. Nach Beendigung der Schullaufbahn begann er am Konservatorium Utrecht 1982 mit dem Studium der Musikerziehung. Während seiner Studienzeit entdeckte er das Dirigentenfach und entschied sich für einen zweiten Studiengang mit Dirigieren im Hauptfach unter Reinier Wakelkamp. Er erhielt seinen Abschluss in Musikerziehung 1987, seinen Abschluss als Chordirigent 1989. Von 1986 bis 1989 dirigierte er das Vokalensemble Encore, die unter seiner Leitung bald zum führenden Kammerchor Utrechts wurden. Von 1990 bis 1992 unterrichtete er im Fach Schulmusik/Musikerziehung. Ronald hat große Erfahrung im Bereich Workshopleitung und Coaching für Ensemble- und Chorgesang. Er unterrichtete an der Musikakademie Utrecht , dem Parnassos Cultural Center und coachte viele Gesangsgruppen. Im Bereich Coaching für Vokalensembles ist Ronald in den gesamten Niederlanden immer noch aktiv. Darüber hinaus fungiert er als Berater für Dirigenten.
Ronald ist Tenor/Countertenor und einer der Gründungsmitglieder von INTERMEZZO.

Ronald sagt über Intermezzo:
„Intermezzo ist wie eine gute Ehe - jeder kreative Input des Anderen wird liebevoll unterstützt. Es ist unser jeweilige individuelle Exzentrizität, die uns zu so einem starken Team macht. In INTERMEZZO vereinigen sich eigener Stil und musikalische Vielfalt zu einer ganz eigenen Welt. Es darf „gefühlt” werden und zwar im wahrsten „Sinne”. Durch die Vermischung von eigenen Stücken mit intermezzo-spezifisch bearbeiteten, selten zu hörenden Fremdkompostionen entsteht auf der Bühne eine besondere Atmosphäre, eine Art schwebender Zustand, in der musikalisch starre Grenzen aufgehoben werden. Alles wird möglich. So kann ein gregorianischer Choral mit einem selbstkomponierten Popsong kombiniert werden, wenn beide in ihrem musikalischen Ausdruck korrespondieren. Es „passt” dann einfach.”

Etienne Borgers wurde 1963 in Maastricht geboren. Am Musikkonservatorium Rotterdam studierte er im Hauptfach Gesang mit Spezialisierung auf Populäre Musik. Während des Studiums nahm er eine CD mit Eigenkompositionen im Limburgischen Dialekt auf, die von den Medien und überregionalen Presse große Beachtung erhielt. Mit zwei Kompositionen dieser Produktion gewann Etienne den niederländischen „Concours de la Chanson”. Viele von Etiennes Liedern finden ihren Weg in die Theaterprogramme von INTERMEZZO. Etienne ist Bassbariton bei Intermezzo.

Etienne sagt über Intermezzo:
„Für mich bedeutet Intermezzo, frei zu sein. Wir verlassen unsere vertrauten Bahnen und erlauben unserer Fantasie mit uns fortzulaufen und selbst zu erschaffen, was wir sehen und hören wollen. Und es ist wunderbar zu erleben, wie wir unser Publikum erstaunen und überraschen können, und wenn wir es schaffen, sie zu erreichen und zu berühren oder sie in unbeschwertes Lachen ausbrechen zu lassen. Intermezzo ist weiterhin ein Beispiel für die Theorie dass jede Art von Musik – unabhängig vom Genre – berühren kann. Es ist vollkommen unwichtig für Intermezzo Lieder zu singen, die einfach nur schön klingen oder swingen oder gerade „hip” sind. Intermezzo möchte bewirken, dass ein Lied beim Zuhörer eine Emotion auslöst, dass man lacht und weint und sich doch in der Musik geborgen weiss.”

Merijn Dijkstra wurde am 14.01.72 in Amsterdam geboren. Nach Beendigung der Schule studierte Merijn Gesang/Populäre Musik am Konservatorium in Utrecht. Während seines Studiums nahm er an vielen Workshops teil, besuchte die Meisterklasse von Mark Murphy und Denise Jannah und sang in der Big Band Utrecht. Am 22.06.1998 erhielt er seinen Abschluss als Musiklehrer. Für zwei Jahre übernahm er die Leitung von zwei Musicalprojekten für die Krakauer Foundation - mit der er weiterhin zusammenarbeitete, u.a. gab er ein Seminar zur „Einführung in die Musicalarbeit” am Parnassos Cultural Center. Merijn komponiert ebenfalls eigene Stücke. Neben INTERMEZZO tritt er als ein Teil des Duos „Two much” (guitar/vocal) auf und unterrichtet Gesang. Merijn singt Bassbariton bei Intermezzo.

Merijn sagt über Intermezzo:
„Die musikalische Vielfalt war für mich damals ein wichtiger Grund, bei INTERMEZZO einzusteigen. Auf diese Weise bleibe ich nicht „nur” auf Jazz und Pop beschränkt... . Aber das wirklich Besondere an INTERMEZZO ist, dass wir als vier unterschiedliche Menschen einen Weg gefunden haben, wie wir unsere Energie auf der Bühne vereinigen können, um gemeinsam etwas Besonderes zu schaffen. Unsere Unterschiedlichkeit ist daher unsere größte Stärke. Auf der Bühne gibt es für uns keine Kompromisse. Das spürt auch das Publikum Ohne Voreingenommenheit und Engstirnigkeit nehmen wir alles in Angriff. Dabei gibt es kein einziges Genre, das wir ausschließen. Und alles, was wir tun, tun wir ganz und gar, voller Hingabe, mit Stil, Integrität und am liebsten gefärbt mit zärtlich-feinem Humor.”

iek de Vos, geboren am 11.08.1953 in Velp, studierte nach seinem Schulabschluss an der Pädagogischen Akademie von 1971. Als Organist und Cembalist fühlte sich Iek schon immer zur Musik hingezogen und absolvierte eine Reihe von Studiengängen: Er studierte Kirchenmusik in Amsterdam, Chorleitung im FNZ und Musikerziehung am Konservatorium Utrecht. Iek hat außerdem eine eigene Firma, die Künstleragentur Reinaert Productions und er ist der Geschäftsführer von INTERMEZZO. Neben den Singen malt Iek - seine Bilder sind immer wieder auf Kunstausstellungen in Holland, Deutschland und Frankreich zu sehen. Iek ist einer der Gründungsmitglieder von INTERMEZZO und Bariton.

iek sagt über Intermezzo:

„Schöner Gesang ist eine Kunst. Menschen zu berühren, ist ein Talent. Und berührt zu werden, ist ein Geschenk... INTERMEZZO ist nicht einfach nur eine A-cappella-Gruppe, sondern besitzt eine eigene Identität, in der sich vier unterschiedliche Persönlichkeiten mit ihren musikalischen Ideen, eigenen Texten und Kompositionen, ihrem Humor und ihrer Theaterleidenschaft in einer gemeinsamen Neugier auf das Unbekannte vereinen, um etwas Eigenes zu schaffen. INTERMEZZO will das innere Wesen von Musik hörbar und fühlbar machen - Kopf und Herz sollen wieder frei werden für die Ursprünglichkeit und Unmittelbarkeit von Musik. Auf keinen Fall möchten wir Musik machen, die nicht vom Herzen kommt und nicht den Weg zum Herzen findet.”


Aus den Kritiken:

„ ... Und die vier Niederländer haben ein erstaunliches Programm, das von quasi-klassischen Motetten bis zu Stöhnkantaten reicht. Die Stärke des A-cappella-Quartetts liegt in der Erzeugung von Bildern. Ronald Becker, Iek de Vos, Etienne Borgers und Merijn Dijkstra spielen mit den Hörklischees und bauen darum eigenwillige humoristische Klanggebilde. Etwa in Form frei erfundener Sprachassoziationen, die mal russisch, mal afrikanisch klingen und als verbale Leerformeln die musikalischen Ausflüge illustrieren. Oder in Gestalt lautmalerischer Details, die die Vokalisen ergänzen. Darüber hinaus verknüpfen sie diesen Ideencocktail mit einer raffinierten Minimalchoreographie. Intermezzo erscheinen trotz ihrer unterschiedlichen Charaktere verblüffend homogen - designt wie aus einem Guss. Und sie verweisen auf die immensen Ausdrucksmöglichkeiten der A-cappella-Szene...” (Süddeutsche Zeitung)


„Mit faszinierender Leichtigkeit gelang "Intermezzo" eine musikalische Zeitreise, bei der das Publikum in Sekundenschnelle quer durch die Klangfülle von (mindestens) einem Jahrtausend driftete. Den gewagten Crossover zwischen Madrigal und Hip Hop, zwischen ernster Musik, Pop-Balladen und steinzeitlichen Ritualtänzen bewältigten die vier klassisch ausgebildeten Sänger scheinbar mühelos - und mit Bravour! ... Ihr Auftritt im Kulturhaus Osterfeld geriet von der ersten bis zur letzten Minute zu einem Konzert-Highlight der Extraklasse.“ (Pforzheimer Zeitung)


„Es ist gerade der Blick auf das Unscheinbare, Abseitige, den das Ensemble auszeichnet. Ausgestattet mit seidenzarten Stimmbändern und blitzsauberer Intonation, verstehen sich die Vier weniger als Interpreten denn als lebendige Schallerzeuger mit schauspielerischem Auftrag. Das die Aufführung, die ironisch in der Schwebe bleibt, mit hohem Tempo vorgetragen wird, lässt die Machbarkeitsstudie in Sachen Vokalakustik noch vergnüglicher werden.” (Kölner Rundschau)

“Das Tonspektrum dieser vier Fantasten vermischt voller Leichtigkeit Gregorianisches mit Popballaden, Irischem und Folkloristischem, daneben Rückgriffe auf die Comedian Harmonists, gegurgelt und mit zugehaltener Nase, oder Urklänge meditativer Natur, die das Stimmvolumen in ihrer eigentlichen Fülle offenbaren. Eine Nummer aus der Barockzeit von nur 110 Sekunden Länge (!) wird in einem abenteuerlichen Zeitraffer vorgetragen, Mozarts Konzert für Horn und Orchester in einer selten erlebten Dirigentenkomik karikiert. (...) Intermezzos Musik kommt von Herzen und sie ist ehrlich, ohne Allüren. Intermezzo ist mehr als „nur“ A-Cappella - sie lassen längst Gehörtes hinter sich, hantieren stattdessen mit einer ausgeklügelten Mixtur aus perfektem Gesang und einer Art Showbühne, auf der Experimentelles Vorrang hat.“ (Schwäbische Zeitung)

„Nebel wallt auf, und ein Chor schwillt an. Schön und ruhig entwickelt sich daraus Gesang – getragen von vier Männerstimmen, aus denen ein Solo hervortritt, das sich liedhaft entfaltet. Und während noch die letzten Töne nachhallen, locken bereits die nächsten. Sie schmeicheln, gurren, und tänzeln, toben, hüpfen und streicheln, dass einem ganz schwindelig vor Vergnügen. Licht und Schatten drehen sich furios, lassen Bilder aufsteigen und erzählen Geschichten, klicken und klopfen, steigen auf zum Regenbogen oder hinab in Matrosenkneipen und verschwinden so wie sie gekommen sind, im Nichts. Dass die perfekte Musikalität sich dabei schützend um die Klänge legt und selbst Lustgestöhn und Urschrei unbekümmert der Tonleiter einverleibt, zeigt eine Souveränität, die begeistert. Und ganz gleich, auf welchem Gebiet die vier sich austoben, ob in Pop oder Klassik, ob sie trunken sind vor überschäumender Freude oder flüsternd auf der Suche nach Zärtlichkeit, ihre skurrilen Gesänge sind ganz einfach verrückt – und betörend schön!“ (Main-Echo)

"Ob Klassik oder Pop, die Sänger bestachen durchgehend mit außergewöhnlicher Klangschönheit, mit einer unglaublichen dynamischen Bandbreite und einer Exaktheit im gemeinsamen Gesang, die wohl kaum mehr zu überbieten ist. Der Saal kochte am Ende und verlangte Zugabe nach Zugabe." (NWZ)

(...) Intermezzo präsentierte sich als fein abgestimmtes Ensemble, das auf Fein- und Hintersinniges baute. Herbert Grönemeyers 'Halt mich', im Original bereits wunderschön, erwuchs aus dem traumwandlerisch sicheren Zusammenspiel der Stimmen als eine minimalistisch fesselnde, emotional anrührende Variante. Doch viele dieser Reminiszenzen gönnten die vier Holländer ihrem Publikum nicht. Ausflüge ins allzu Bekannte haben sie auch gar nicht nötig. Die stimmliche Qualität spricht für sich... Afrikanisches und Osteuropäisches, dazu eine winzige Prise Comedian Harmonists und viele wundervolle Klangbilder, kaskadenartig aufgebaut und in brillantem Satzgesang vorgetragen.“ (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)

„Es war ein Sturm, den die niederländische Gruppe Intermezzo entfachte. Wie die Berserker wirbeln die vier über die Bühne, um die „Hymne der Neandertaler” anzustimmen. Direkt danach intonieren sie ganz zart, Herz und Himmel verbindend, gregorianische Klänge à la ‘Stabat Mater’. Unglaubliche Genauigkeit selbst bei ihren Extremtänzen, Ausloten aller Möglichkeiten: Intermezzo ist die innovativste der Gruppen...” (Neue Presse, Hannover)

„Intermezzos Show ist professionell, technisch perfekt und musikalisch absolut überzeugend. Vor allem aber ist sie wunderbar schräg.“ (Saarbrückener Zeitung)

Termin:
Mittwoch, 24. September 2003, 20.00 Uhr

Ort:
Forum (Agam-Saal)
Am Büchelter Hof 9
51373 Leverkusen

Karten:
Karten: 14,00 (erm.: 7,50 Euro)
Kartenbüro im Forum (Tel. 0214-406 4113), Stadt-Info im City-Point (Tel. 0214-866 1111), an allen Ticket-Online-Vorverkaufsstellen und über Internet (www.kulturstadtlev.de)


Anschriften aus dem Artikel: Albert-Einstein-Str 58, Alte Landstr 129

Kategorie: Kultur
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