Eine neue Kreditlinie über 3,5 Milliarden Euro hat Bayer mit einer internationalen Bankengruppe von mehr als dreißig Instituten vereinbart. Die Mittel sollen bei Bedarf Zwecken allgemeiner Unternehmensfinanzierung dienen. Beauftragte Arrangeure sind Banc of America Securities Limited, Citigroup, Crédit Agricole Indosuez, Deutsche Bank AG und HSBC Bank plc, die zudem ausgewählte Partnerbanken der Bayer AG beteiligten. Die Syndizierung war deutlich überzeichnet.
Diese Kreditlinie ersetzt die vor einem Jahr abgeschlossene Commercial Paper Backstop-Fazilität von ebenfalls 3,5 Milliarden Euro, die von Bayer aber nicht in Anspruch genommen wurde. Die neue Transaktion besteht aus zwei gleich großen Tranchen mit Laufzeiten von 12 Monaten bzw. fünf Jahren.
Darüber hinaus unterzeichnete Bayer eine von der ABN AMRO arrangierte Asset Backed Securities-Transaktion (ABS) von bis zu 600 Millionen Euro über den revolvierenden Verkauf von Handelsforderungen. Diese Transaktion erschließt Bayer eine weitere günstige Finanzierungsmöglichkeit über den sehr liquiden A1+/P1 Commercial Paper-Markt.
Mit den beiden Vereinbarungen hat sich Bayer langfristige Finanzierungsquellen für den Konzern gesichert.
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