Um in jedem Fall Kostensicherheit zu gewinnen, werde dem Rat auf keinen Fall ein Baubeschluß für die von der Ratsmehrheit für das Rathaus vorgesehene Sanierungsvariante (Böhm-Entwurf) vorgelegt, bevor nicht sicher davon ausgegangen werden könne, dass der vorgesehene Kostenrahmen von rund 28,6 Mio € auch im Wesentlichen eingehalten werde. Dies hat Oberbürgermeister Paul Hebbel in der Sitzung des Ältestenrates am Dienstag, 1. Oktober, gegenüber den Fraktionen erneut betont. Bei unvertretbaren Abweichungen werde es keine Vorlage zur Umsetzung der Böhm-Variante geben, betonte der Oberbürgermeister seine wiederholt getroffene Feststellung. Um größtmögliche Genauigkeit und Verläßlichkeit in der Aussage zu gewinnen und auch angesichts der Komplexität des Sanierungsvorhabens und mit Blick auf das Vergabeverfahren werden die dazu notwendigen Ausführungen der Fachingenieure wahrscheinlich noch nicht zum Jahresende vorliegen, so der Oberbürgermeister gegenüber den Vertretern der Fraktionen.
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