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13.09.2001 (Quelle: Bayer)
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Bayer-Beschäftigte gedenken US-Opfer


Vorstandsvorsitzender Schneider und Gesamtbetriebsratsvorsitzender Gipperich bewerten Anschläge als Akt gegen die gesamte demokratische Welt

"Die furchtbaren Terroranschläge in den USA, die so viele Menschenleben und Verletzte gefordert haben, sind für uns alle unfassbar. Unser Mitgefühl gehört den Opfern und Hinterbliebenen sowie der gesamten amerikanischen Nation", teilte der Vorstandsvorsitzende der Bayer AG, Dr. Manfred Schneider, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens mit. Gemeinsam mit dem Konzern- und Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Erhard Gipperich rief er die Beschäftigten dazu auf, an den zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden verabredeten Schweigeminuten am Donnerstagvormittag, 13. September, teilzunehmen. Schneider und Gipperich stimmen darin überein, dass die Anschläge nicht nur gegen die USA, sondern gegen die gesamte demokratische Welt gerichtet waren. Deshalb müsse man im Kampf gegen den Terrorismus zusammen stehen.

In einem Schreiben an die Beschäftigten der amerikanischen Bayer-Gesellschaften hatte der Vorstandsvorsitzende sein Mitgefühl zum Ausdruck gebracht: "Vereint stehen wir in Schmerz, in Zorn und in dem festen Entschluss, Freiheit, Menschenwürde und Frieden zu verteidigen - als Individuen, als Nationen und als weltweites Unternehmen."



Meldungen, die sich auf diese Meldung beziehen:
21.09.2001: Bayer-Konzern spendet eine Million US-Dollar für Hinterbliebene und Rettungsteams

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Letzte Änderung am 21.12.2002 12:28 von leverkusen.
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