Der Fotograf und Fotokünstler Jens Sieckmann zeigt großformatige Schwarzweiß-Aufnahmen in seiner Ausstellung „Leverkusen hoch hinaus“ im Verwaltungsgebäude Goetheplatz in Opladen. Die Architektur der Stadt erscheint in seinen Arbeiten dort in einem ästhetischen und dreidimensionalen Look.
Manche Beinamen der Stadt Leverkusen sind wenig schmeichelhaft: "Plastikstadt", "Rastplatz an der A3" oder "Aspirin City". Die Architektur von Wohngebäuden, Kirchen, Brücken und vor allem Industrieanlagen ist mit der Zeit funktionell gewachsen. Der Wirtschaftsstandort Leverkusen gilt nicht als städtebauliches Schmuckkästchen. „Leverkusen hoch hinaus“ zeichnet ein ganz anderes Bild. Es zeigt Bauwerke aus dramatischen und ungewöhnlichen Perspektiven, aber auch besinnliche Stimmungen. Harmonie und Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Die kontrastreiche Darstellung in Schwarzweiß verleiht den Motiven Präsenz und Dreidimensionalität.
Über den Künstler:
Jens Sieckmann, geboren 1976, beschäftigt sich seit über zehn Jahren intensiv mit der Fotografie. Neben Architektur fotografiert der Rheinländer auch dramatische Landschaften, insbesondere in Europa. Regelmäßige Streifzüge führen ihn aber vor allem durch seine Heimat Leverkusen, die er in verschiedenen Projekten porträtiert.
Demokratie-Fitness in Leverkusen: Kostenloses Training im Forum am 18. November
PCB-Belastung am Berufskolleg Opladen: Unterricht startet nach Ferien wieder
Stadtbibliothek Leverkusen: Volles Programm im NovemberAmpelausfall in Schlebusch: Linksabbiegen an Kreuzung Oulustraße gesperrtSchul-Martinszüge 2026 in Leverkusen: Zeitraum bekanntgegebenBayer 04 gegen VfB Stuttgart: Verkehrsinfos zum Heimspiel am 31. Oktober