Weitere Infos zum Denkmal Sankt Remigius

Keywords
Sankt Remigius, Remigius, St. Remigius
Baujahr
1862-1864, Höhenmarke preuß. Landesaufnahme 1895, Kriegsschädenbeseitigung um 1952
Gruppierung
Kirchen


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Sankt Remigius

Objektbeschreibung: Kath. Pfarrkirche "St. Remigius", Opladen: neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigem Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.
Architekt: Vinzenz Statz, nach Kriegsbeschädigung von Architekt Rotterdam wieder aufgebaut.

Remigiuskirche Opladen (24 k)
Die Kirche in Opladen (Düsseldorfer Str./An St. Remigius) wurde erstmals in einer Urkunde des Stifts St. Gereon (Köln) von 1223 erwähnt. Die Kirche war nur 11*7m groß, hatte aber dafür einen wuchtigen romanischen Kirchturm. Nach langem Streit mit dem Stift St. Gereon wurde 1787 mit dem Bau eines größeren Kirchenschiffs begonnen. Der konnte 1788 abgeschlossen werden.

1855 beauftragte der Pfarrer zu St. Remigius, Stephan Josef Krey den Architekten Vinzenz Statz mit den Plänen für einen Kirchenneubau.
1862 wurde die alte Kirche abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit konnte die Kirche fertiggestellt werden. Dem Zeitgeist entsprechend wurde der Bau im neugotischen Stil errichtet.
Ein erster Umbau der katholischen Kirche, bei dem u.a. die Seitenaltäre entfernt wurden, erfolgte im Jahr 1937/38.
Am 28. Dezember 1944 wurde die Kirche durch einen Bombentreffer bis auf die Außenmauern und den Kirchturm völlig zerstört.

Remigiuskirche Opladen (30 k) Remigiuskirche Opladen (23 k)

Vier Tafeln erinnern an die Gefallenen der Gemeinde.
Von 1945 bis 1952 wurde die Kirche unter starkem Einsatz der Gemeindemitglieder unter Leitung des Architekten Bernhard Rotterdam wieder aufgebaut und Pfingsten 1952 durch Bischof und Opladener Ehrenbürger Franz Josef Esser konsekriert. 1961 erhielt die Kirche eine vom Opladener Orgelbauer Ernst Weyland gebaute Orgel. 1962 erhielt das Gotteshaus vom Glasmaler Paul Weigmann geschaffene Fenster.
1977 wurde der insbesondere der Chorraum umgestaltet und beeinflußt durch das zweite Vatikanische Konzil der Altar zur Gemeinde hin gewendet
An der künstlerischer Ausgestaltung Chorraums war der Opladener Bildhauer Wilhelm Völker beteiligt. Er schuf Altar, Ambo, Tabernakel und Weihwasserstele aus Belgisch-Granit.

Nach dem ehemaligen Pfarrer Hermann Milde wurde 1975 eine Straße benannt. Remigiuskirche Opladen (18 k) Heute handelt es sich bei St. Remigius um eine neugotische Backsteinsaalkirche mit polygonaler Apsis und 3geschossigen Westturm, Turmaufsatz als 8seitige Werksteinpyramide, Balluster.

Der Heilige Remigius war seit 458 Bischof von Reims. Er wurde um 436 geboren und starb wahrscheinlich am 13.01.533 in Reims. Er missionierte unter den Franken und taufte Chlodwig I 498/499 in Reims.

Die Gemeinde betreibt auch einen Kindergarten.

Seit dem 01.01.2010 gehören die Gemeinden St. Michael, St. Elisabeth, Heilige Drei Könige und St. Engelbert zur Gemeinde St. Remigius.

Wo finde ich Sankt Remigius

Sankt Remigius befindet sich in der Düsseldorfer Str. 6. Damit Du es einfacher findest, haben wir Sankt Remigius auf Google-Maps verlinkt.

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