Zehn Jahre Lesementor Leverkusen: Ehrenamt für Leseförderung gefeiert

16.10.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Lesementor Leverkusen hat sein zehnjähriges Bestehen mit einer Feier im Schloss Morsbroich gewürdigt. Rund 60 Gäste ehrten die ehrenamtlichen Leseförderinnen und Leseförderer, die Kinder an Leverkusener Grundschulen beim Lesen begleiten. Was 2016 an vier Schulen begann, ist heute an 13 Grundschulen mit rund 55 Mentorinnen und Mentoren vertreten. Stadtdirektor Marc Adomat lobte das Projekt als festen Bestandteil der Bildungsarbeit. Auch Bezirksbürgermeister Frank Schönberger dankte den Ehrenamtlichen für ihren Einsatz für Bildungsgerechtigkeit.

Mit einer Feier im Spiegelsaal von Schloss Morsbroich hat Lesementor Leverkusen am 14. Oktober 2026 sein zehnjähriges Bestehen begangen. Rund 60 Gäste ehrten die ehrenamtlichen Leseförderinnen und Leseförderer, die Woche für Woche Kinder an Leverkusener Grundschulen beim Lesen begleiten.

Von vier Schulen zu einem festen Bildungsbestandteil

Was 2016 mit vier teilnehmenden Grundschulen begann, ist heute eine feste Größe in der Leverkusener Bildungslandschaft: Rund 55 Mentorinnen sind mittlerweile an 13 Grundschulen im Einsatz. Sie lesen mit Kindern, diskutieren über Geschichten und wecken spielerisch die Freude am Lesen. Gegründet wurde das Programm durch den Förderverein Literatur in Leverkusen – seither koordiniert das Kommunale Bildungsbüro der Stadt Leverkusen das Ehrenamtsprojekt.

Stadtdirektor und Beigeordneter für Bildung, Jugend und Sport, Marc Adomat, würdigte diese Entwicklung ausdrücklich: Lesementor Leverkusen habe sich in zehn Jahren von einem kleinen Pilotprojekt zu einem unverzichtbaren Teil der Leverkusener Bildungsarbeit entwickelt.

Herzlicher Nachmittag mit Dank an die Ehrenamtlichen

Die Einladung zur Jubiläumsfeier richtete sich bewusst an alle, die sich in der Leseförderung engagieren. Am reich gedeckten Kuchenbuffet herrschte fröhliches Treiben, Lesementorinnen und Lesementoren kamen mit Fachkräften aus Grundschulen und Ehrengästen ins Gespräch. Bezirksbürgermeister Frank Schönberger betonte in seiner Rede den unermüdlichen Einsatz der Ehrenamtlichen und ihren wöchentlichen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit in Leverkusen.

Durch das Programm führte Anke Holgersson, Fachkoordinatorin für Kulturelle Bildung, mit viel Herz und Humor. Einen literarischen Akzent setzte Regina Schleheck mit einer Lesung aus einer ihrer Fantasy-Geschichten, in der ein kleiner Drache zum Bücherfresser im besten Sinne wird.

Junge Musiktalente sorgen für besondere Momente

Für musikalische Highlights sorgten drei junge Talente der Musikschule Leverkusen: Viola Sabatino spielte die Gnossienne Nr. 3 von Erik Satie, Nadia Behat begeisterte mit Bachs Präludium in e-moll sowie „Idea 10" von Gibran Alcocer. Olexandr Horokh sang das ukrainische Volkslied „Mein Kiew", begleitet von seinem Bruder Anatolij am Akkordeon. Alle drei Jugendlichen erlernen das Fach Klavier bei Pietro Pittari.

Teil einer bundesweiten Bewegung

Andrea Pohlmann-Jochheim, zweite Vorsitzende des Lesementor Bundesverbandes, ordnete das Leverkusener Jubiläum in einen größeren Zusammenhang ein: Die Lesementor-Bewegung startete 2003 in Hannover und umfasst heute rund 17.500 Mentorinnen und Mentoren in 140 Vereinen und Institutionen, die bundesweit etwa 23.500 Kinder unterstützen.

Lesementor Leverkusen wird gefördert vom Lions-Hilfswerk Leverkusen Rhein-Wupper e.V., dem Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West e.V. sowie der Koberstiftung für Kinder.


Ort aus dem Stadtführer: Musikschule
Themen aus dem Artikel: Stadt Leverkusen, Sparda-Bank, Förderverein Literatur in Leverkusen

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
Kategorie: Bildung
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