Leverkusener Haushalt 2026 genehmigt: Bezirksregierung Köln gibt grünes Licht

15.10.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Die Bezirksregierung Köln hat den Haushalt 2026 der Stadt Leverkusen genehmigt. Damit endet nach mehr als zwei Jahren die vorläufige Haushaltsführung. Zugleich wurde auch das Haushaltssicherungskonzept bis 2038 freigegeben. Ziel ist ein ausgeglichener Haushalt im Jahr 2038. Dafür sind unter anderem Personalabbau und Steuererhöhungen vorgesehen. Oberbürgermeister Stefan Hebbel und Stadtkämmerer Sascha Inderwisch sehen die Genehmigung als wichtigen Schritt. Der Haushalt 2027 soll bereits in der nächsten Ratssitzung beraten werden.

Nach mehr als zwei Jahren vorläufiger Haushaltsführung hat die Bezirksregierung Köln den Haushalt 2026 der Stadt Leverkusen genehmigt – inklusive eines Haushaltssicherungskonzepts (HSK), das bis zum Jahr 2038 reicht.

Ende der vorläufigen Haushaltsführung

Der Rat der Stadt Leverkusen hatte den Haushalt 2026 im Juli beschlossen. Nun liegt die offizielle Genehmigung der Bezirksregierung Köln vor. Nach der formal noch notwendigen Veröffentlichung erhält die Stadt damit einen verbindlichen finanziellen Rahmen und den entsprechenden Handlungsspielraum für den Rest des Jahres. Das Ende der über zwei Jahre andauernden vorläufigen Haushaltsführung markiert einen wichtigen Einschnitt in der Leverkusener Stadtfinanzen.

Zwölf Jahre Konsolidierung bis 2038

Das auf zwölf Jahre angelegte Haushaltssicherungskonzept beschreibt die Maßnahmen, mit denen Leverkusen seine finanzielle Situation nachhaltig verbessern und die kommunale Leistungsfähigkeit langfristig sichern will. Das erklärte Ziel: ein ausgeglichener Haushalt im Jahr 2038. Der Weg dorthin ist mit konkreten Einschnitten verbunden – darunter eine Reduzierung des städtischen Personals sowie Steuererhöhungen, die Leverkusenerinnen und Leverkusener sowie die lokale Wirtschaft spürbar treffen werden.

Oberbürgermeister und Kämmerer nehmen Stellung

Oberbürgermeister Stefan Hebbel begrüßt die Entscheidung der Bezirksregierung: „Die Genehmigung bestätigt, dass Leverkusen auf dem richtigen Weg ist. Dies bestärkt uns darin, den eingeschlagenen Konsolidierungskurs konsequent und mit Augenmaß fortzusetzen." Hebbel dankte ausdrücklich Verwaltung und Politik für die konstruktive Zusammenarbeit bei der Erarbeitung der notwendigen Maßnahmen.

Stadtkämmerer Sascha Inderwisch betont, dass die Genehmigung zwar ein wichtiger Meilenstein sei, aber auch klare Erwartungen für die kommenden Jahre mit sich bringe: „Wir müssen die Konsolidierungsmaßnahmen konsequent umsetzen, ihre Wirkung regelmäßig überprüfen und bei Bedarf nachsteuern. Das hat uns auch die Bezirksregierung als klare Erwartungshaltung mitgegeben."

Haushalt 2027 bereits in Vorbereitung

Die Arbeit an den Stadtfinanzen geht unmittelbar weiter: Der Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 mit der Fortschreibung des HSK bis 2038 soll bereits in der nächsten Ratssitzung zur politischen Beratung eingebracht werden. Mit der nun genehmigten Planung für 2026 steht dafür nach Angaben der Stadt ein stabiles Fundament bereit.

Für Leverkusenerinnen und Leverkusener bedeutet die Genehmigung zunächst vor allem Planungssicherheit – auch wenn der Konsolidierungspfad bis 2038 noch ein langer ist.


Themen aus dem Artikel: Bezirksregierung Köln, Oberbürgermeister, Stadt Leverkusen

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) auf Basis einer Pressemitteilung erstellt.
Kategorie: Politik
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