Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn A 59 ist heute Vormittag (19.06.07) ein Autofahrer (39) nahezu unverletzt aus seinem völlig demoliertem Renault gestiegen.
Der 39-Jährige befand sich auf dem Weg nach Düsseldorf. Gegen 08.25 Uhr verließ er die A1, um seinen Weg über das Autobahnkreuz Leverkusen-West auf der A 59 fortzusetzten . Plötzlich bemerkte er links neben seinem Auto einen Lastkraftwagen, dessen Fahrer (50) plötzlich auf den rechten Fahrstreifen wechselte und offensichtlich den Clio übersehen hatte. Der 50-Jährige erfasste mit seinem 40-Tonner das Heck des Kleinwagens, der sich durch die Wucht des Aufpralls mehrfach überschlug.
Nach einigen Überschlägen kam der Wagen schließlich auf dem Dach liegend zum Stehen. Unmittelbar darauf "krabbelte" der 39-Jährige ohne fremde Hilfe aus seinem völlig zerstörten Fahrzeug und brachte sich in Sicherheit.
Im Krankenhaus diagnostizierten die Ärzte bei dem Verunglückten lediglich geringfügige Verletzungen an Hand und Arm. Während der Renault einen Totalschaden erlitt, konnte sein Besitzer nach ambulanter Versorgung das Klinikum wieder verlassen.
Da der Verkehr auf dem Leverkusener Kreuz zweispurig an der Unfallstelle vorbei geführt werden konnte, kam es nur zu einer geringen Beeinträchtigung des Berufsverkehrs.
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