Die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG (EVL) muss ab dem 1. März 2024 ihre Strompreise anpassen. Diese Erhöhung ist eine direkte Folge der gestiegenen Netzentgelte, welche die Übertragungsnetzbetreiber seit dem 1. Januar 2024 an alle Energieversorger weitergeben. Ursächlich dafür ist das Ende des Bundeszuschusses zur Stabilisierung der Übertragungsnetzentgelte, der für 2024 in Höhe von 5,5 Milliarden Euro geplant war.
Thomas Eimermacher, kaufmännischer Geschäftsführer der EVL, betont das Bedauern über diese Entwicklung und die Hoffnung, dass die Strompreise nach einer langen Phase hoher Preise stabil auf einem angemessenen Niveau bleiben würden.
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