Sternsinger Leverkusen: Empfang im Rathaus gegen Kinderarbeit

06.01.2026 // Quelle: Stadtverwaltung

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Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ haben die Sternsinger in Leverkusen Spenden für benachteiligte Kinder gesammelt. Ziel ist es, auf die Situation von Millionen Kindern aufmerksam zu machen, die arbeiten müssen, anstatt zur Schule zu gehen. Oberbürgermeister Stefan Hebbel lobte das Engagement der Sternsinger und betonte die Wichtigkeit des ehrenamtlichen Einsatzes für eine bessere Zukunft. Auch die Stadt Leverkusen unterstützte die Aktion mit einer Geldspende. Das Sternsingen gibt es in Deutschland seit 1959 und ist die größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder weltweit.

Am heutigen Dreikönigstag waren die Sternsingerinnen und Sternsinger aus dem Pfarrverband Leverkusen-Südost wieder im Rathaus zu Gast. Oberbürgermeister Stefan Hebbel empfing die Kinder und Jugendlichen, die mit Gesang auf das diesjährige Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ aufmerksam machten.

Die traditionelle Aktion der Sternsinger Leverkusen dient dazu, Gottes Segen in die Stadt zu bringen und gleichzeitig Spenden für benachteiligte Kinder in anderen Teilen der Welt zu sammeln. Die Botschaft von Solidarität, Nächstenliebe und Hoffnung stand im Mittelpunkt des Besuchs im Leverkusener Rathaus.

Fokus auf Kinderarbeit und Bildung


Die Gruppe des Pfarrverbands Leverkusen-Südost nutzte den Empfang, um auf ein zentrales Anliegen der Aktion aufmerksam zu machen: Millionen Kinder weltweit sind gezwungen zu arbeiten, anstatt zur Schule gehen zu können. Ziel der Sammlung ist es, diesen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen, indem ihnen Bildung, Schutz und neue Chancen eröffnet werden.

Die Spenden der Sternsinger-Aktion tragen dazu bei, diesen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen – mit Bildung, Schutz und neuen Chancen.

Dank und Würdigung durch den Oberbürgermeister


Oberbürgermeister Stefan Hebbel dankte den engagierten Kindern und Jugendlichen für ihren unermüdlichen Einsatz. Er hob die Bedeutung ihres Engagements für die Stadtgemeinschaft hervor.

„Mit eurem Engagement zeigt ihr, dass selbst kleine Schritte Großes bewirken können. Ihr setzt euch für Kinder ein, denen es nicht so gut geht wie uns – und das mit viel Einsatz, Freude und Herz. Dafür möchte ich euch im Namen unserer Stadt ganz herzlich danken. Ihr seid echte Botschafterinnen und Botschafter des Guten“, so Stefan Hebbel bei seiner Begrüßung der Sternsinger. Der Oberbürgermeister betonte, der Einsatz der Kinder erinnere alle daran, Verantwortung füreinander zu übernehmen und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen.

Als Zeichen der Unterstützung für die wichtige Arbeit leistete die Stadt Leverkusen ebenfalls eine Geldspende.

Eine weltweite Solidaritätsaktion


Die Aktion Sternsingen wird seit 1959 in Deutschland durchgeführt und gilt inzwischen als die weltweit größte Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder. Getragen wird die Initiative vom Kindermissionswerk der katholischen Kirche und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Aachen.

Auch in diesem Jahr setzen die Leverkusenerinnen und Leverkusener mit ihrer Spendenbereitschaft ein starkes Zeichen der Unterstützung für eine gerechtere Welt und helfen mit, den Kindern auf der ganzen Erde Bildung und eine hoffnungsvollere Zukunft zu ermöglichen.


Themen aus dem Artikel: Oberbürgermeister, Stadt Leverkusen

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