Mit der Festnahme von drei Tatverdächtigen hat die Kölner Polizei eine Serie von Raubüberfällen auf Spielhallen in Leverkusen geklärt.
Die Serie begann, als am 22. März eine Spielhalle auf der Wupperstraße in Rheindorf überfallen wurde. Am 12. April und am vergangenen Montag (23. April) suchten die Täter die Spielhalle auf der Hardenbergstraße in Küppersteg auf.
Ihre Beute war jeweils ein dreistelliger Bargeldbetrag.
Bei ihrem Ermittlungen konzentrierten sich die Fahnder auf die Auswertung der Videoüberwachung in den Geschäftsräumen. Auch ein aufmerksamer Zeuge konnte entscheidende Hinweise geben. So gelang es den Beamten schließlich gestern die Räuber (17, 18 und 23) in Leverkusen festzunehmen.
Während der 23-Jährige jegliche Beteiligung an den Tat leugnete, legten seine ebenfalls aus Leverkusen stammenden Mittäter ein umfassendes Geständnis ab. Der 17-Jährige wurde wegen fehlender Haftgründe nach der Vernehmung entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft werden seine Kumpanen heute dem Haftrichter vorgeführt.
Drei Brände in Leverkusen - Zeugensuche
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