Erstmalig werden die rheinanliegenden Städte zwischen Bonn und Düsseldorf am Freitag, 9. Dezember, gemeinsam ihre Sirenen erproben. Am späten Nachmittag werden auch die Leverkusener Sirenen heulen. Drei Signale von je einminütiger Dauer sollen in jeweils fünfminütigem Abstand voneinander ertönen:
Bei möglichen Großschadensereignissen zum Beispiel auf den Verkehrswegen Rhein, Autobahnen oder Eisenbahnstrecken oder bei der chemischen Industrie bedeutet die Warnung im Ernstfall: Gebäude aufsuchen, Türen und Fenster schließen, ggf. Lüftungsanlagen abschalten und auf Rundfunkdurchsagen bei Radio Leverkusen oder WDR 2 achten.
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