Am Dienstagmorgen (11. August) hat ein bewaffneter Räuber versucht einen Kiosk in Küppersteg zu überfallen.
Gegen 6 Uhr betrat der bisher Unbekannte das Büdchen auf der Karl-Marx-Straße. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte er die Inhaberin (53) auf, ihm Geld aus der Kasse zu geben. Die 53-Jährige zögerte einen kurzen Moment und äußerte, dass sich das ganze nicht lohnen würde.
Da dem Räuber das zulange dauerte, flüchtete er mit den Worten:
"Scheiße! Es tut mir leid. Ich bin in einer Notlage", auf einem motorisierten Zweirad.
Ein paar Minuten später wurde der Flüchtige letztmalig auf dem Radweg an der "Dhünn" in Richtung Alkenrath in Höhe der Tannenbergstraße von Zeugen gesehen. Nach einem kurzem Wortgefecht zwischen dem Räuber und den Radlern, änderte der bisher Unbekannte seine Fluchtrichtung und fuhr zurück in Richtung Wiesdorf.
Der Tatverdächtige soll circa 175 cm groß und 25 Jahre alt sein.
"Der schlanke Mann war bekleidet mit einem dunkelblauen Blouson, Bluejeans und grauen Handschuhen. Sein Helm war schwarz mit auffälligen silbernen Blitzen", so die Täterbeschreibung der 53-Jährigen.
Die Zeugen fügten der Beschreibung noch hinzu, dass auf dem Jackenrücken des Unbekannten der Name "Lonsdale" stand. Außerdem soll der Flüchtige einen Schnäuzer haben und vermutlich Deutscher sein.
Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 / 229-0 entgegen.
Leverkusenerin verliert Zähne bei mutmaßlichem Goldketten-Raub - Kripo sucht Zeugen
Polizei warnt vor Cybertrade Fraud Masche - Verlockende Geldanlagen entpuppen sich als Betrug
POL-K: 261007-2-K Verdacht der Geldwäsche und Goldschmuggel - Großangelegte bundesweite und internationale Durchsuchungsmaßnahmen gegen mutmaßlich organisierte Tätergruppierung
POL-D: A 59 Duisburg - Verkehrsunfall nach möglichem internistischen Notfall - Rettungshubschrauber und VU-Team im Einsatz
Unbekannter legt Übungshandgranate vor Wohnhaus - Polizei sucht Zeugen
POL-D: Meldung der Autobahnpolizei - A 59 - Duisburg-Duissern - Zwei Menschen bei Auffahrunfall zum Teil schwer verletzt - Verdacht des Fahrens unter Alkoholeinfluss