Das Katholische Bildungsforum Leverkusen startet mit einem vielfältigen Programm in das neue Jahr 2026. Leverkusenerinnen und Leverkusener finden in Manfort neue Kurse zur persönlichen Weiterentwicklung sowie spannende Kulturveranstaltungen.
Wer seine guten Vorsätze für das neue Jahr erfolgreich umsetzen möchte, findet im Katholischen Bildungsforum Leverkusen, einer staatlich anerkannten Einrichtung der Weiterbildung, die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam neue Themen anzugehen. Die Angebote reichen von Selbstreflexion über langfristige Diskussionsrunden bis hin zur Kunstgeschichte. Das Katholische Bildungsforum umfasst dabei die Katholische Familienbildungsstätte und das Katholische Bildungswerk in Leverkusen.
Der Jahresbeginn bietet einen idealen Zeitpunkt, um innezuhalten und sich bewusst für die kommenden Monate auszurichten. Das Seminar „Mit Klarheit und Fokus ins neue Jahr starten“ richtet sich an alle, die das vergangene Jahr reflektieren und ihre Ziele für 2026 definieren möchten.
Dabei werden bewährte Methoden zur Selbstreflexion und Zielsetzung angewandt, um Klarheit über die wirklich wichtigen Vorhaben zu schaffen.
Für Frauen, die sich regelmäßig über gesellschaftliche Themen austauschen möchten, startet die „FrauenRunde – Miteinander reden, einander zuhören, voneinander lernen“. Die Teilnehmenden klönen, lachen und diskutieren dabei über Fragen aus Kultur, Zeitgeschehen, Politik und Kirche. Die thematische Ausrichtung orientiert sich maßgeblich an den Wünschen und Erfahrungen der Teilnehmerinnen.
Die FrauenRunde wird als längerfristiges Format angeboten:
Auch kulturell hat das Katholische Bildungsforum Leverkusen im Februar 2026 ein interessantes Angebot. Am 8. Februar jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Die Malerin gilt als eine der frühen Wegbereiterinnen der Moderne.
Ein Vortragsabend beleuchtet das Leben und Wirken von Modersohn-Becker im kulturhistorischen Kontext. Dabei wird ihr Schaffen im Worpsweder Kreis sowie ihre kunsthistorische Bedeutung innerhalb der internationalen Avantgarde reflektiert. Zugleich wird das Werk unter dem Aspekt der Frauenemanzipation um 1900 betrachtet.