Sein Name ist Tolan, Metin Tolan. Er ist Physik-Professor an der Universität Dortmund und hat James Bond und seine Stunts studiert; durch die streng logische Brille des Physikers: "Die Geschichten sind, meiner Meinung nach, sehr gut gemacht und deswegen bin ich schon von Kindesbeinen an ein James-Bond-Fan."
In seinem Vortrag am 21. September 2007, um 19 Uhr im BayKomm wird überprüft, wie realistisch einzelne Stunts in den bekannten James Bond Filmen sind. Tolan erörtert beispielsweise auch, unter welchen Umständen es anzuraten ist, einem Flugzeug hinterherzuspringen, oder ob bestimmte Uhrenmodelle des Top-Agenten wirklich funktionieren können. Während des Vortrags werden viele Videosequenzen aus den Filmen gezeigt und auch Experimente live vorgeführt. Am Ende der Vorlesung wird schließlich das Mysterium geklärt, warum James Bond seine Wodka-Martinis immer geschüttelt und nie gerührt zu sich nimmt.
Anmeldungen für die Veranstaltung werden unter der Tel.-Nr. 0214/30-50100 oder per E-Mail unter baykomm@bayerindustry.de entgegengenommen.
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