Die Vorsitzenden in OGV (Opladener Geschichtsverein) und JGV (Jülicher Geschichtsverein) Michael Gutbier und Guido von Büren stellten am Vormittag Corona-bedingt in der ersten OGV-Zoom-Pressekonferenz zusammen mit Wolfgang Hasberg (Geschichtsprofessor Uni Köln) und Harald Sichtig (Förderverein Schwedter Museen) ihr Projekt vor.
Es soll bis 2023 ein multilingualer (deutsch [Leverkusen, Jülich, Schwedt], finnisch [Oulu], polnisch [Ratibor], slovenisch [Laibach], französisch [Villeneuve] und englisch [Bracknell]) und variabler Filmbaukasten mit ca. 100 Clips zur Stadtentwicklung in der Zwischenkriegszeit (1918-1939) entstehen.
Die Europäische Union unterstützt das Projekt im Rahmen von Erasmus+ mit 447.000€.
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