Am. 8. Mai 1945 endete mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht der Zweite Weltkrieg in Deutschland und Europa. Bereits mehr als drei Wochen zuvor waren amerikanische Truppen in die damalige Kreisstadt Opladen einmarschiert und somit war für die Opladener Bevölkerung das Kriegsgeschehen und -erleben, welches mit den Luftangriffen vom 28. Dezember 1944 und 5. März 1945 den nachhaltigsten und folgenschwersten Niederschlag gefunden hatte, beendet.
Bereits am 9. Mai 1945 berief der von der amerikanischen Besatzungsmacht eingesetzte Bürgermeister Karl Voos den sogenannten Stadt-Ratsausschuss - quasi ein erstes demokratisches Entscheidungsorgan - ein, welches die Geschicke des Gemeinwesens Opladen mit seinen Herausforderungen des Kriegsendes in die Hand nahm. Von den Herausforderungen und dem Handeln dieses Gremiums berichtete der Geschichts-Vortrag des OGV-Vorsitzenden Michael Gutbier.
Corona-bedingt fand der Vortrag nicht in der Villa Römer statt sondern im größeren Bielertsaal.
Neue Spritpreis-Regel seit 1. April: Ende der Preis-Achterbahn in Leverkusen?Kommunalwahl Leverkusen 2025: CDU stärkste Kraft im erweiterten StadtratKunstgenuss leicht gemacht: Mit dem Kulturverein Burscheid zu „Schweizer Schätzen“ nach Köln
Peppa Wutz Live in Leverkusen, Karten noch erhältlich
Bahnhof Leverkusen-Manfort ist weiterhin ohne Zugverkehr (Update 3.11.2024, 09:50 Uhr)
Bayer 04 Leverkusen: Historische Meisterschaft und Traum vom Triple