Bayer stimmt mit der Entscheidung der Rechtsanwälte, welche die vorgeschlagene Gruppe möglicher künftiger Kläger in Sachen Roundup™ (Wirkstoff: Glyphosat) vertreten, überein, den eingereichten Antrag auf vorläufige Zustimmung zur Vereinbarung der Parteien für potenzielle künftige Klagen zurückzuziehen. Das teilte das Unternehmen am heutigen Mittwoch mit. Dieser Schritt wird es den Parteien ermöglichen, umfänglicher auf die kürzlich aufgeworfenen Fragen von Richter Vince Chhabria des Northern District of California einzugehen, der die Roundup™-Rechtsstreitigkeiten auf US-Bundesebene leitet.
Bayer steht weiter nachdrücklich zu einer Lösung, die sowohl die aktuellen Rechtsstreitigkeiten zu sinnvollen Bedingungen beilegt als auch eine tragfähige Lösung enthält, um mögliche künftige Verfahren zu adressieren und beizulegen. Vergleiche in Zusammenhang mit derartigen Produkthaftungsklagen sind komplex und können im Verlauf einige Anpassungen erfordern. Bayer ist jedoch weiterhin überzeugt, dass ein Vergleich zu angemessenen Bedingungen im besten Interesse des Unternehmens und seiner Stakeholder ist.
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