Hoher närrischer Besuch im Nachbarschaftsbüro des Chempark Leverkusen – und dann auch noch mit einer Premiere. Das Dreigestirn aus Prinz Tilo Wagner (2.v.r.), Jungfrau Andreas Panser (3.v.r.) und Bauer Rico Kanefke (r.) kommt zwar von der Interessengemeinschaft „Jecke Lück“ aus dem bergischen Odenthal. Ihre Heimat haben die drei allerdings alle im Osten Deutschlands. Stilecht – und erstmals in der Geschichte der Prinzenempfänge im Chempunkt – fuhr das Ossi-Dreigestirn am Dienstag, 21. Februar 2017, mit seiner Sessionskutsche, einem Trabant, vor.
Begrüßt wurden die Jecken von Chempark-Leiter Dr. Ernst Grigat (l.), dem Leverkusener Kulturdezernenten Marc Adomat (2.v.l.) und Christian Zöller (3.v.l.), Leiter Politik- und Bürgerdialog des Chempark. Für Bauer Rico war das quasi ein Heimspiel: Der 38-jährige Umweltingenieur hatte schon seine Diplomarbeit bei Bayer geschrieben und arbeitet heute beim Chempark-Manager Currenta.
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