Bei der Ratssondersitzung am 18.03. hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, daß die Stadt Leverkusen sich an die zuständigen Behörden und Ministerien mit der Forderung wendet, "von Anfang an in allen Gremien des A1-Ausbaus personell vertreten zu sein. Dies geschieht mit dem Ziel, die Belastung der Leverkusener Bevölkerung bei dem zu erwartenden, umfangreichen Baumaßnahmen möglichst gering zu halten."
Drei Wochen später (07.04.16) teilte Oberbürgermeister Uwe Richrath Straßen.NRW dies in allgemeiner Form ("sehr geehrte Damen und Herren" statt eines direkten Briefes an die Direktorin Sauerwein-Braksiek). Mit Schreiben vom 04.05. (städtischer Posteingangsstempel vom 13.05.) teilte Elfriede Sauerwein-Braksiek dem Oberbürgermeister mit, daß es ein Gremium zu Ausführungsplanung in das man Vertreter senden könnte, gar nicht gibt. Über den Brief von Straßen.NRW setzte die Stadtverwaltung die Mitglieder nach zehn Tagen in Kenntnis.
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