Für das geplante Gas- und Dampfkraftwerk des Investors Repower im CHEMPARK Leverkusen wird es keinen Erörterungstermin geben. Dies entschied jetzt die Bezirksregierung Köln als zuständige Genehmigungsbehörde nach Sichtung der Stellungnahmen die zu den Antragsunterlagen auf Vorbescheid gemäß Bundesimmissionsschutz eingegangenen sind. Die zwei Einwender haben diesem Vorgehen unter der Voraussetzung zugestimmt, dass deren Stellungnahmen in der behördlichen Entscheidung berücksichtigt werden.
"Der geplante Bau des Gas- und Dampfkraftwerks im Leverkusener CHEMPARK ist damit einen weiteren Schritt voran gekommen", kommentiert Felix Vontobel, stellvertretender CEO und Leiter des Gruppenbereichs Anlagen der Repower AG, die Entscheidung der Kölner Bezirksregierung. Auch CURRENTA freut sich über den Umstand, dass das Vorhaben offensichtlich auf große Akzeptanz stößt und dass das Genehmigungsverfahren zügig vorankommt. "Das Kraftwerk hilft uns, den Chemiestandort attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten, weil es uns ermöglicht, künftig bedarfsgerecht und kostengünstig Dampf zu beziehen", so CHEMPARK-Leiter Dr. Ernst Grigat.
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