Am Sonntagabend (7.4.) kam es zu mehreren Meldungen von Gerüchen im Umfeld der Baustelle der neuen Rheinbrücke Leverkusen. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Leverkusen hat umgehend vor Ort Schadstoffmessungen ausgeführt, wie es die Alarm- und Gefahrenabwehrpläne vorsehen. Es konnten sowohl außerhalb als auch innerhalb der Einhausung keine Schadstoffe gemessen werden. Die gemeldeten Gerüche konnten der Baustelle nicht zugeordnet werden, sodass der Einsatz beendet wurde.
Die von Straßen.NRW beauftragte, externe Fachbauüberwachung und eigenes Personal waren ebenfalls vor Ort. Alle Einrichtungen der Baustelle, insbesondere die Filteranlage der Einhausung, haben während der Überprüfung einwandfrei funktioniert und es konnten keine Besonderheiten festgestellt werden. Am Wochenende wurde innerhalb der Einhausung auch nicht gearbeitet.
Hintergrund:
Für den Neubau der Leverkusener Brücke wird an verschiedenen Stellen in der Altablagerung Dhünnaue belastetes Material entfernt. Flächige Eingriffe finden dabei unter Schutzeinhausungen statt, in denen die Luft abgesaugt und in Filteranlagen gereinigt wird. Die hier betroffene Einhausung befindet sich südlich der A1 im Autobahnkreuz Leverkusen-West. Hier wird seit Ende Januar gearbeitet. Die Eingriffe sind jedoch nur zwei bis drei Meter tief. Ein Großteil der Arbeiten an dieser Stelle ist bereits abgeschlossen, sodass die Einhausung Ende März bereits um ca. die Hälfte ihrer Grundfläche verkleinert werden konnte.
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