Die Eröffnung der Bahnhofsbrücke hat sich erheblich verzögert.
Maßgebliche Gründe hierfür sind:
Die für die Teilinbetriebnahme erforderlichen Arbeiten werden gemäß aktueller Abstimmung der Neuen Bahnstadt mit der Baufirma vstl. im Dezember dieses Jahres abgeschlossen.
Zu diesen Arbeiten gehören:
Darüber hinaus sind noch einzelne komplexe und nur schwer einschätzbare Abnahmen und Genehmigungen von verschiedenen Stellen der Deutschen Bahn AG einzuholen.
Die neue Bahnstadt ist bemüht diese Teilinbetriebnahme in Abstimmung mit den Beteiligten im Dezember sicherzustellen, kann unter Berücksichtigung o.g. Ausgangslage dieses aber nicht verbindlich garantieren.
Arbeiten nach Teilinbetriebnahme
Aus Sicherheitsgründen können zur Teilinbetriebnahme noch nicht alle Rolltreppen in Betrieb genommen werden. Erst im Nachhinein bekannt gewordene Einwände der Bahn erfordern je Bahnsteig einen zusätzlichen Berührungsschutz zu den Stromabnehmern der vorbeifahrenden Züge. Es wird zum Beginn vstl. nur jeweils eine Rolltreppe nach oben in Richtung der Brücke betrieben.
Ebenfalls mit der Teilinbetriebnahme der Brücke kann die Fußgängerunterführung geschlossen werden. Die Anschlüsse für die Entwässerung der Bahnsteige sind anschließend herzustellen und schon vorbefestigte Leerrohre werden in die endgültige Lage auf der Tunnelsohle gebracht.
Die Fußgängerunterführung wird nachfolgend mit Betonwänden verschlossen und die Zugänge zurückgebaut.
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