Der Ausbau der A3 zwischen Köln-Mühlheim und Leverkusen auf acht Fahrstreifen hat begonnen. Das ca. drei Kilometer lange Teilstück soll Anfang 2017 - rechtzeitig vor dem Baubeginn der neuen Rheinbrücke in Leverkusen - fertiggestellt werden. Die stark befahrene A3 wird durch den Ausbau dem gestiegenen Verkehrsaufkommen gerecht und um einen weiteren leistungsfähigen Abschnitt ergänzt.
Derzeit nutzen täglich etwa 155.000 Kraftfahrzeuge die Strecke. Auch während der Bauarbeiten bleibt die A3 soweit wie möglich mit der bisherigen Anzahl an Fahrspuren befahrbar. Einzelne Engpass-Maßnahmen während des Bauzeitraums lassen sich jedoch nicht vermeiden.
Im Zuge des Ausbaus werden unter anderem zwei Straßenbrücken über der A3 abgerissen und durch neue, breitere Brücken ersetzt. Während der Bauphase wird der Verkehr über "Behelfsbrücken" geleitet. Um ein östlich der A3 gelegenes Naturschutzgebiet zu schützen, erfolgt die Verbreiterung der A3 asymmetrisch nach Westen. Weiterhin wird die Unterführung des "Mutzbachs" stark verbreitert. In unmittelbarer Nähe des Autobahnabschnitts konnten bereits vor Baubeginn Ausgleichsflächen geschaffen werden.
Zur Verbesserung des Lärmschutzes erhält die Strecke einen offenporigen Fahrbahnbelag. Die sicherheitstechnischen Schutzeinrichtungen werden im Rahmen des Ausbaus auf den neuesten Stand gebracht. Eine neue telematische Verkehrsbeeinflussungsanlage sorgt für bessere Anpassung des fließenden Verkehrs. Der Ausbau wird ungefähr 33 Millionen Euro kosten.
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