Die "Coordination gegen Bayer-Gefahren" hat in einer Pressemitteilung Vorwürfe bezüglich Betrieb und Sicherheit der CO-Pipeline von Dormagen nach Leverkusen gegen Bayer erhoben. Das Unternehmen weist diese Vorwürfe zurück. Die angesprochenen Themen sind hinlänglich bekannt und werden - soweit erforderlich - zwischen Unternehmen, unabhängigen Sicherheitsexperten und Behörden längst bearbeitet.
Tatsache ist: Die Umwidmung der vormaligen CO2-Leitung in eine CO-Versorgungsleitung wurde behördlich genehmigt, die Leitung wird sicher betrieben sowie ständig überwacht und regelmäßig kontrolliert. Erst im Dezember 2013 hat der TÜV Rheinland in einem Gutachten bestätigt, dass die Rohrleitung gegenwärtig keine Stellen aufweist, "die die Sicherheit der Leitung im Betrieb in Hinblick auf Festigkeit, Lebensdauer oder Restwanddicke bzw. Leckagegefahr beeinträchtigen."
Über das am Standort Leverkusen geplante Düker-Neubau-Projekt ist die Öffentlichkeit bereits im vergangenen Jahr informiert worden. Zudem hat das Unternehmen erst in der vergangenen Woche in einem Pressegespräch zum Thema Dükerneubau und in diesem Zusammenhang auch zur CO Versorgung Leverkusen ausführlich Stellung bezogen. Darüber hinaus wurde auch in Bürgerveranstaltungen das Thema diskutiert und Fragen wurden im Detail beantwortet.
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