Sehr zerknirscht wandte sich ein Autofahrer in einem Brief an den Leverkusener Polizeipräsidenten. Der Mann war Ende vergangener Woche mit seinem Pkw in der Stadt 19 km/h zu schnell gefahren und dabei von einem Radarwagen geblitzt worden. Die feststellenden Beamten verhängten das in solchen Fällen übliche Verwarnungsgeld in Höhe von DM 75,-. Da der Betroffene nicht an Ort und Stelle zahlen konnte, erhielt er eine Zahlkarte. In seinem Schreiben an den Polizeipräsidenten entschuldigte sich der Mann für den begangenen Verstoß und versprach, dass dies nicht mehr vorkommen solle. Als Begründung für sein Fehlverhalten gab er an, zur fraglichen Zeit sehr in Eile gewesen und daher ein wenig zu schnell gefahren zu sein. Gleichzeitig stellte er in einer umfangreichen Aufstellung seine derzeitige finanzielle Situation dar und bat den Polizeipräsidenten, "ein Herz für seine katastrophale Lage" zu haben und ihm die Verwarnung zu erlassen. Falls das nicht möglich sei, bat er den Betrag ausnahmsweise zu vermindern.
Herr Polizeipräsident Dieter Erhorn zeigte ein Herz und veranlasste in diesem einmaligen Ausnahmefall die Reduzierung der Verwarnung auf 30,-DM.
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