Für den Bayer-Konzern war 2012 operativ ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 8,8 Prozent auf 8,284 (Vorjahr 7,613) Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verbesserte sich um 10,8 Prozent auf 5,35 (4,83) Euro. "An dieser Entwicklung beteiligen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit rund 700 Millionen Euro, denn sie haben mit ihren Leistungen und ihrem Engagement zu dem guten Ergebnis beigetragen", erklärt Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayer AG. Auf die Beschäftigten in Deutschland entfallen rund 360 Millionen (Vorjahr ca. 300 Mio) Euro.
Die Mitarbeiter erhalten Ende April zusätzlich zum Monatsentgelt ihre Erfolgsbeteiligung. Sie wird anhand von drei Komponenten ermittelt - aus der Zielerreichung des Gesamtkonzerns, der einzelnen Teilkonzerne sowie im leitenden Bereich der individuellen Mitarbeiter-Leistung. Im Tarifbereich werden zwischen 120 und 160 Prozent eines tariflichen Monatsgehalts vergeben.
Entsprechend der Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung leisten die Mitarbeiter in Deutschland - vom Tarifbereich bis hin zum Vorstand - einen Solidarbeitrag zum Beschäftigungserhalt. Damit werden jene Mitarbeiter finanziert, die im vergangenen Jahr vorübergehend ohne Beschäftigung waren und über eine unternehmensinterne Vermittlungsorganisation eine neue dauerhafte Tätigkeit im Konzern erhalten sollen. Der Solidarbeitrag beträgt für das zurückliegende Geschäftsjahr 0,67 Prozent (Vorjahr 0,91 Prozent) und wird von der individuellen Erfolgsbeteiligung abgezogen.
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