Der Bayer-Konzern hat in einem strategisch und operativ sehr erfolgreichen Jahr 2011 neue Rekordwerte bei Umsatz und EBIT erzielt. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 7,2 Prozent auf 7,613 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verbesserte sich um 15,3 Prozent auf 4,83 Euro. "Daran beteiligen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit 600 Millionen Euro, denn sie haben mit ihren Leistungen und ihrem Einsatz zu dem guten Ergebnis beigetragen", erklärt Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayer AG. Auf die Beschäftigten in Deutschland entfallen rund 300 Millionen Euro (Vorjahr ca. 250 Mio €).
Die Mitarbeiter erhalten Ende April ihre Erfolgsbeteiligung zusätzlich zum Monatsentgelt Sie wird anhand von drei Komponenten ermittelt - aus der Zielerreichung des Gesamtkonzerns, der einzelnen Teilkonzerne sowie im leitenden Bereich der individuellen Mitarbeiter-Leistung. Im Tarifbereich werden zwischen 80 und 140 Prozent eines individuellen Monatsgehalts vergeben.
Entsprechend der Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung leisten alle Mitarbeiter - vom Tarifbereich bis hin zum Vorstand - einen Solidarbeitrag zum Beschäftigungserhalt. Damit werden jene Mitarbeiter finanziert, die im vergangenen Jahr vorübergehend ohne Beschäftigung waren und über eine unternehmensinterne Vermittlungsorganisation eine neue dauerhafte Tätigkeit im Konzern erhalten sollen. Der Solidarbeitrag beträgt für das zurückliegende Geschäftsjahr 0,91 Prozent (Vorjahr 1,10 Prozent) und wird von der individuellen Erfolgsbeteiligung abgezogen.
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