"Die Chemische Industrie ist eine tragende Säule unserer Wirtschaft", sagte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger zur Eröffnung der Konferenz "Chemieparks als innovatives Produktionsmodell der Zukunft? - Chancen und Herausforderungen für Europa" am 14. November im CHEMPARK Leverkusen. Rund 100 Experten aus Politik und Verwaltung sowie Unternehmen und Verbänden der chemischen Industrie waren der Einladung des NRW-Wirtschaftsministeriums gefolgt. "Chemieparks sind ein Zukunftsmodell. Dafür setze ich mich ein und dafür wird sich die Landesregierung einsetzen", versprach der Minister im Kasino Hotel.
Dr. Ernst Grigat, Leiter CHEMPARK Leverkusen, informierte die internationalen Konferenzteilnehmer zunächst über die Grundlagen des Chemiepark-Konzepts: "Im Chemiepark nutzen Unternehmen gemeinsam eine Plattform für Forschung, Entwicklung und Produktion. Der Verbund ist das Bindeglied und Standortbetreiber wie CURRENTA sind die Garanten des Verbunds." Vor dem Hintergrund, dass das Modell Chemiepark gefragt und auch wettbewerbsfähig ist, forderte Grigat von der Politik vor allem ein ebenes faires Spielfeld. Denn nach seinen Erfahrungen sind die speziellen Bedürfnisse eines Chemieparks bei politischen Entscheidungen oft unterrepräsentiert. Gesetze dürften nicht nur auf einem Eigentümer ausgerichtet seien.
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