Rund 20.000 Bayer-Tarifbeschäftigte erhalten die kürzlich zwischen dem Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und der IG BCE vereinbarte Entgeltsteigerung von 4,1 Prozent bereits einen Monat früher - ab dem ersten Monat der 15-monatigen Gesamtlaufzeit.
Die Tarifeinigung sieht die Entgelterhöhung erst nach einem Leermonat vor. Besonders prosperierende Unternehmen können ihre Beschäftigten aber bereits im ersten Monat am wirtschaftlichen Erfolg beteiligen. Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat der Bayer AG haben sich jetzt darauf verständigt, dass den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Ende Mai die Mehrbeträge für die zurückliegenden Monate seit Laufzeitbeginn überwiesen werden. Für die Mitarbeiter bedeutet dies die Anhebung ihrer Tarifentgelte rückwirkend zum 1. März, 1. April oder 1. Mai - je nach Tarifbezirk. Zu den gleichen Zeitpunkten steigen auch jeweils die Ausbildungsvergütungen um monatlich 35 Euro.
Ende April beteiligt Bayer zudem seine Beschäftigten am Erfolg des vergangenen Jahres. Die Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten dann zwischen 85 und 125 Prozent ihres tariflichen Monatsentgelts, dies sind insgesamt ca. 75 Millionen Euro.
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